Kanzelverbot für den leitenden Bischof der VELKD, Gerhard Ulrich in Vöhringen/Iller

NAMENSgedächtnis

Kanzelverbot Gerhard Ulrich ins Bild gesetzt

Ich habe als Pfarrer der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Vöhringen/Iller Herrn Gerhard Ulrich, Landesbischof der Nordkirche und leitender Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche in Deutschland (VELKD), das Kanzelrecht für die Martin-Luther-Kirche in Vöhringen entzogen, das in Artikel 12 Absatz 1 der Verfassung der VELKD dem Leitenden Bischof zuerkannt ist: „Der Leitende Bischof oder die Leitende Bischöfin ist der oder die erste Geistliche der Vereinigten Kirche. Er oder sie hat das Recht, auf allen Kanzeln der Vereinigten Kirche zu predigen.“

Anlass für diese Maßnahme ist Herrn Ulrichs Veröffentlichung einer „Osterbotschaft“ in der Evangelischen Zeitung vom 27. März 2016. Darin hat er unter anderem folgende Äußerung gemacht:

„Mit Ostern beginnt die Österliche Freudenzeit. Sieben Wochen lang reicht sie bis Pfingsten. Mit dieser Zeit feiern wir, was hier auf dem Bild beginnt: Auferstehung. Jesu Jünger und Begleiterinnen kommen nach dem Karfreitags-Schock vorsichtig aus ihren Verstecken und Löchern. Sie tauchen allmählich aus ihrer Isolation und Depression…

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