Fernsehmoderator Jean Pütz macht sich Sorgen um die aktuelle Flut der Flüchtlinge in Europa. Er hat jetzt 14 Fragen an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel geschickt.

Eine ganze Generation ist mit seiner Wisschenschaftsschow „Hobbythek“ im deutschen Fernsehen aufgewachsen, Inwischen ist der deutsch-luxemburgische Fernsehmoderator Jean Pütz in Rente.
Die aktuelle Flüchtlingskrise in Europa hat den 79-Jährigen allerdings hinter seinen Schreibtisch gebracht. Dort hat er einen mehrseitigen Fragenkatalog an die deutsche Bundeskanzlerin geschrieben.

„Signal“

Darin macht er sich unter anderem Sorgen um den Wahhabismus (eine streng, konservative Lesart des Islam) und dem bei uns geltenden Grundsatz von garantierter Religionsfreiheit.
So lautet eine Frage: „Sie haben aus ehrenhaften und menschlich verständlichen Gründen die vor der ungarischen Grenze gestrandeten Flüchtlinge nach Deutschland eingeladen. Warum haben Sie diese Einladung nicht auf diese Flüchtlingsgruppe zeitlich begrenzt? Hätten Sie nicht wissen müssen, dass dies zum Aufbruch Signal für alle geknechteten aus dem afrikanischen Kontinent und vor allem aus dem Nahen Osten missverstanden werden würde?“

„Metaplan“

Er zieht auch einen vergleich mit den Hunnen: „. Mittlerweile wird sogar schon von Völkerwanderung gesprochen, aber wenn wir in die Historie blicken, wurden z. B. im 4. Jahrhundert die ansässigen Stämme fast völlig verdrängt bzw. vernichtet. Ich erinnere da an die durch die Hunnen ausgelösten Umwälzungen. Ich vermute, dass Sie – so wie ich – hoffen, dass dieses Schicksal uns erspart bleibt. Doch wenn man den Metaplan der Wahhabiten ( nicht des Islam!) betrachtet, ist das nicht ganz von der Hand zu weisen, denn die haben keinerlei Respekt und Toleranz gegenüber den sogenannten Ungläubigen. Verträge mit denen können jederzeit gebrochen werden. Ist es nicht so, dass diese Aussicht viele Bürger verunsichert, denn das Schwert dieser Fanatiker ist der Terrorismus?“
Isgesamt umfasst sein Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel 14 Fragen. „Sehr geehrte Frau Merkel, ich möchte das Alles nicht als Besserwisserei verstanden wissen, sondern nur Denkanstöße liefern,“ heißt es am Ende seines ►Briefes .

 tageblatt.lu

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