Verlorene Zukunft

Israelische Sicherheitskräfte mußten und konnten in den vergangenen 24 Stunden mindestens sechs Versuche »palästinensischer« Angreifer verhindern, Anschläge auf Juden zu verüben. Hatten sie zuvor einen nennenswerten Rückgang »palästinensischer« Gewalt gemeldet, machten die Attacken vom Sonntag deutlich, daß Hoffnungen auf ein Ende »palästinensischen« Terrors verfrüht sind.

Gelang es den Angreifern diesmal nicht, Schaden anzurichten, dürfte die Ernennung der sechs bei ihren Angriffen getöteten »Palästinenser« zu »Märtyrern« durch das Regime in Ramallah freilich dafür sorgen, daß ihr Schicksal nicht abschreckt, sondern nur Nachahmer zu weiteren Attacken anspornt. Die antisemitische Propaganda kennt kein Innehalten, sondern fordert Blut und Leid.

alhayat20151018Staatsbürgerkunde: Al-Hayat Al-Jadida, 18. Oktober 2015, S. 14

Erneut war unter den Angreifern ein Angehöriger der »Sicherheitskräfte« der PA; statt Terror zu verhindern, griff er, bewaffnet mit automatischer Schußwaffe und Messer sowie begleitet durch einen Komplizen, israelische Grenzpolizisten in Jerusalem an und kam in deren Gegenfeuer um. Erschreckend aber ist vor allem das geringe Alter der anderen »palästinensischen« Angreifer.

Mit einem Messer ging ein 14 Jahre junges Mädchen bei Hebron auf israelische Sicherheitskräfte los, in der Nähe von Jenin wurden israelische Soldaten auf der Suche nach Steinewerfern von zwei Teenagern angegriffen. Sie kamen nicht als Verzweiflungs- um, sondern starben als verhetzte und indoktrinierte Überzeugungstäter, als Kanonenfutter einer Gesellschaft, der Leben nichts wert ist.

pflp3910459500»Palästinas« Zukunft: »Pioniere der Befreiung« in Gaza

Von Lehrern, die nicht selten von den Vereinten Nationen bezahlt werden, zum Jihad angehalten, von Medien angestiftet oder im Ferienlager auch ganz praktisch auf den Kampf gegen die Juden vorbereitet, verspielt eine weitere Generation von »Palästinensern« jede Aussicht auf eine friedliche Zukunft, auf Demokratie, Wohlstand, eine Normalität, in der Blutvergießen eben nicht normal ist.

Wer eine für diese Situation mindestens mitverantwortliche »Palästinenserführung« diplomatisch aufwerten, sie mit einem »Staat« belohnen will, statt sie, wenn überhaupt, in Gespräche mit der israelischen Regierung zu zwingen, handelt unüberlegt oder grob fahrlässig. Ein »Palästina«, das von einem Kult um »Märtyrer« geprägt wird, hat vernünftigerweise keine Unterstützung verdient.

tw24
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