Türkischer Doktorand der Technischen Universität Ilmenau befürwortet Verbrechen gegen Menschlichkeit und nennt Kurden „Hunde“.

Cahit Kaya

Ein Doktorand der Technischen Universität Ilmenau soll im Nachrichtendienst Twitter menschenverachtende Äußerungen im Zusammenhang mit dem Kurden-Konflikt in der Türkei gemacht haben. Die Leitung der TU Ilmenau distanziert sich aufs Entschiedenste von den Äußerungen. Die Universität überprüft derzeit in Zusammenarbeit mit den zuständigen Ermittlungsbehörden, ob diese tatsächlich von dem Doktoranden veröffentlicht wurden. Gleichzeitig wird der Doktorand zu der Angelegenheit befragt. Sollten sich die Vorwürfe als berechtigt herausstellen, wird die Universität personal- und strafrechtliche Konsequenzen einleiten. Die TU Ilmenau steht für die Vision einer Weltfamilie im Sinne eines friedvollen solidarischen und kollegialen Miteinanders und der Achtung aller Menschen unabhängig von ihrer sozialen und ethnischen Herkunft, ihrem religiösen Bekenntnis und ihrer sexuellen Orientierung.

Kurdische Jugend Deutschland e.V.s Foto.
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