Österreichs Muslime immer besser: Flugbegleiter-Pinguin schikaniert israelischen Fluggast

Eine vermutliche Kopftuch-Stewardess einer österreichischen Fluggesellschaft hat den israelischen Fotografen Yossi Davidov, aus dem Flugzeug geworfen, weil seine Kamera angeblich zu schwer war. Aber vermutlich fand die Muslima, dass sein Davidstern, den er gut sichtbar um seinem Hals trug, Übergewicht hatte.
Einen Tag nach der islamistischen Terroraktion in Graz zeigen uns die österreichischen Muslime, was für eine wundervolle Bereicherung sie für die Alpenrepublik sind !
Und so richtig gut passt dazu auch der antisemitische Drecksartikel des Kurier:

Alle vier Israeli wurden festgenommen und angezeigt, kurz danach aber wieder freigelassen. „Ich wurde provoziert, weil ich Jude bin“, gab der Filmer später zu Protokoll.
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6 Antworten zu Österreichs Muslime immer besser: Flugbegleiter-Pinguin schikaniert israelischen Fluggast

  1. E.C. schreibt:

    Zitat eines Crewmitgliedes: „Ich weiß nicht, wen dieser Herr da gesehen haben will.“ So zu lesen in der Fachzeitung „Austrian Wings“. Klartext: Es gibt diese „muslimische Kopftuch Flugbegleiterin“ überhaupt nicht. Sie ist eine Erfindung des Herrn Davidovs und seines Anwalts, die sich hier ein perfektes Alibi zurechtgebastelt haben. Die Wahrheit interessiert weder die israelische Öffentlichkeit, die glaubt mehrheitlich nur, was ihre ultrarechten Einpeitscher ihnen über die böse, böse antisemitische Welt um sie herum glauben, noch interessiert es die Broders, Straches, Ulfkotzes, Pipes‘, Gatestone-Institutler, le Pens oder Eiteneiners und Goldsteins. Sie lieben nur sich und ihre Skandalnachrichten im allerbesten Stürmer-Stil.

    • Kanalratte schreibt:

      Richtig, die Aktion hat offenbar nicht so stattgefunden wie von Herr Davidov beschrieben bzw. hier dargestellt.

      Ansonsten sollten sie bezüglich „Stürmer-Stil“ und Selbstverliebheit lieber mal vor der eigenen Haustüre kehren.

      PS: In Wahrheit interessiert dieses Thema niemanden, abgesehen von 4 oder 5 relativ unbedeutende Webseiten und ein paar Kommentarschreibern, welche so schön auf Jihad-Watch verweisen…

      • E.C. schreibt:

        Allein die Gleichsetzung von „Kulturbereicherer“ mit „kriminelle Ausländer“, so wie sie von Herrn Goldstein oder Herrn Eiteneiner, von „Junge Freiheit“, „Pegida“, und den anderen Parteigängern des „Zionazismus“ immer wieder vollzogen wird, ist Stürmer-Deutsch. „Streiche Jude/ Krummnase/ hebräische Weltverbrecher- setze dagegen Kopftuchmusel, „Kulturbereicherer“, Scheinasylant“— und fertig ist das neue/alte Weltbild.
        Wir werden sehen, wie sich die Schmusepolitik Israels gegenüber Strache, Wilders und Consorten auswirken wird. Je anmaßender ,selbstverliebter und rücksichtsloser diese israelverliebten Neonazis als Fraktion des EP agieren, desto mehr wird auffallen, für wen sie arbeiten, und das kann für Israel nach hinten losgehen. Man wird den Spagat nicht hinbekommen, zwischen bösen und guten Nazis zu unterscheiden.

      • Kanalratte schreibt:

        Ich frage mich warum eigentlich immer die „Israelkritiker“ den Moslem zum neuen Juden machen wollen? Welche Gründe könnte das wohl haben???…

        Sie sind jemand der sowohl gegen Juden hetzt als auch den Staat Israel dämonsiert und trotzdem gleichzeitig Nazikeulen verteilt und von Islamofeindschaft faselt.

        Es ist nicht zu übersehen, dass der heutige „Zionistenfeind“, ob Links oder Rechts, ein enges Band mit den Moslems führt.

  2. E.C. schreibt:

    In diese Falle tappe ich nicht (mehr). Entweder man bekommt die Antisemitismuskeule, weil man ein gutes Verhältnis zu den Menschen aus den islamischen Weltgegenden (immer noch) für möglich hält, oder man bekommt sie, weil man Kritik an den Verhältnissen dort übt, und dadurch als jemand gilt, der demnach nur an „Israelbashing“ interessiert sei. Ich frage mich indessen konkret in diesem vorliegenden Fall, was in einem Herrn Davidov und seinem glechfalls verlogenen Anwalt vorgegangen sein muss, als sie diese „kopftuchtragende, muslimische“ Sewardess ERFANDEN. Lassen Sie mich etwas weiter ausholen. In einem österreichischen Dorf war eines Tages ein Schild aufgestellt: In Anlehnung an die Tafeln aus der Nazizeit „Juden sind hier unerwünscht“ stand da das gleiche über „Zigeuner“. Die Rechnung ging auf: Niemand riss das Schild aus dem Boden, nur einer der dort lebenden Sinti/Roma- und wurde von der im Pfosten verborgenen Bombe zerrissen. Die Haideraner hatten darauf gesetzt, dass niemand von der Polizei oder der Gemeinde das Schild entfernen würde. Auf psychologisch ähnlicher Ebene läuft es hier: Davidov rechnete nicht damit, dass jemand seine Behauptung in Zweifel ziehen könnte, obwohl es nur eines einzigen Anrufs oder einer einzigen Email an Austrian Airlines bedurft hätte, um den Schwindel auffliegen zu lassen; aber Davidov konnte getrost darauf setzen, dass niemand in den israelischen Redaktionen so misstrauisch sein könnte, sein Lügengespinst zu zerreißen. Und die israelische Presse, die nun wirklich den Namen „Staatspresse“ vetragen würde ( Haaretz natürlich nicht, aber das sind ja auch die „Selbsthasser“ und „Netzbeschmutzer“), verbreitet den Stuss. Selbstredend übernimmt in seiner blinden Loyalität auch Herr Goldstein den Müll. Folgen Sie doch einfach den Threads in den Lesekommentarspalten der englischsprachigen, israelischen Onlinezeitungen. Das gleiche Bild: Entweder man brüllt seinen Hass auf alle Muslime in die Welt (Musel verrecke, die Musels sind unser Unglück), oder man wird bereits wegen des kleinsten Zweifewls, ob Davidov sich daneben benommen haben könnte, als „Selbsthasser“ und „Terroristenfreund“ verunglimpft. Selbst vor Aufforderungen, aus Rache Flugzeuge der Austrian Airlines in die Luft zu sprengen ( tun die Musels doch auch- bekommen sie es mit gleicher Münze zurück), schrecken die Leser in Israel und der Diaspora nicht zurück. Wissen Sie, es gab emal eine Zeit,da machten mich solche Vorgänge noch nachdenklich. Inzwischen ist das nicht mehr der Fall- es ist so viel passiert, was auf eine verhetzte, undemokratische, unmenschliche und einfach nur widerlich rechte israelische Öffentlichkeit hinweist, dass ich mich nur noch äußere, um damit mein „mit mir nicht“ zu postulieren.

    • Kanalratte schreibt:

      „In diese Falle tappe ich nicht (mehr). Entweder man bekommt die Antisemitismuskeule, weil man ein gutes Verhältnis zu den Menschen aus den islamischen Weltgegenden (immer noch) für möglich hält, oder man bekommt sie, weil man Kritik an den Verhältnissen dort übt, und dadurch als jemand gilt, der demnach nur an “Israelbashing” interessiert sei.“

      Sagt derjenige, der es schafft in jedem Text die Nazikeule unterzubringen. Inkonsequent wie ich finde.

      „In einem österreichischen Dorf war eines Tages ein Schild aufgestellt: In Anlehnung an die Tafeln aus der Nazizeit “Juden sind hier unerwünscht” stand da das gleiche über “Zigeuner”. Die Rechnung ging auf: Niemand riss das Schild aus dem Boden, nur einer der dort lebenden Sinti/Roma- und wurde von der im Pfosten verborgenen Bombe zerrissen.“

      Schöne Geschichte vor allem weil die Schilder „Juden sind hier unerwünscht“ ja auch entfernt wurden…Träum weiter!

      „Davidov rechnete nicht damit, dass jemand seine Behauptung in Zweifel ziehen könnte, obwohl es nur eines einzigen Anrufs oder einer einzigen Email an Austrian Airlines bedurft hätte, um den Schwindel auffliegen zu lassen; aber Davidov konnte getrost darauf setzen, dass niemand in den israelischen Redaktionen so misstrauisch sein könnte, sein Lügengespinst zu zerreißen.“

      Quatsch mit Soße, Herr Davidov wurde im Prinzip sofort entlarvt. Von seriösen Medien kann keine Rede sein. Ihr versuch hier künstlich alles in die „islamofeindliche“ Ecke zu schieben ist nicht gelungen. So ganz nebenbei werden frei erfundene antiisraelische Lügengeschichten viel häufiger von vielen seriösen Medien gebracht als umgekehrt.

      „Entweder man brüllt seinen Hass auf alle Muslime in die Welt (Musel verrecke, die Musels sind unser Unglück), oder man wird bereits wegen des kleinsten Zweifewls, ob Davidov sich daneben benommen haben könnte, als “Selbsthasser” und “Terroristenfreund” verunglimpft.“

      Ich warte noch darauf, dass man mich als Selbsthasser und Terroristenfreund bezeichnet, weil ich Davidovs Geschichte für nicht plausibel halte…

      „Inzwischen ist das nicht mehr der Fall- es ist so viel passiert, was auf eine verhetzte, undemokratische, unmenschliche und einfach nur widerlich rechte israelische Öffentlichkeit hinweist, dass ich mich nur noch äußere, um damit mein “mit mir nicht” zu postulieren.“

      Als jemand der den Moralapostel spielt Nazikeulen und Islamofopie progagiert, haben sie schon eine recht einseitige Denkweise über Israel…

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