Vielleicht hat Houellebecq doch recht

Verwandte haben in Berlin einen 18-jährigen schwulen Muslim verschleppt – nur aufmerksamen Grenzbeamten in Rumänien und engagierten Sozialarbeitern ist zu verdanken, dass er nicht im Libanon zwangsverheiratet wurde. Das Gericht verurteilte die schrecklich nette Familie zu Geldstrafen von 1350 Euro. Einmal „Idiot“ im Straßenverkehr zu schimpfen, kostete hierzulande schon 1500 Euro. Ist wohl schlimmer. Dabei wurden 2013 allein in Berlin 460 Zwangsverheiratungen bekannt. Wer da noch von Einzelfällen spricht, muss an Dyskalkulie leiden.
Offenbar gilt, was Houellebecq in der stärksten Passage seines Buches schreibt: „Die von ihrem grundsätzlichen Antirassismus gelähmte Linke sei von Anfang an unfähig gewesen, den Islamismus zu bekämpfen, ja ihn überhaupt zur Kenntnis zu nehmen.“
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