Sind das schon die neuen Märzgefallenen ?

maerzgefallene

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3 Antworten zu Sind das schon die neuen Märzgefallenen ?

  1. bergischer löwe schreibt:

    Ja, sehr schön, daß der „Bruder Farngewächs“ jetzt endlich der allesseligmachenden Religionsgemeinschaft der Ziegen- und Schafsbeglücker beigetreten ist. Bekommt er doch nun endlich das, was er sich seit der Frühpubertät so sehnlichst ersehnt hat. Einen neuen, nicht mehr falschgeschriebenen Namen (statt „Farnk“, was ist vermutlich: „Frank“, nennt er sich nunmehr „Faruk“, oder vielleicht eher „Frauk“ (?), ggf. auch „Furak“ (??) oder „Arschrakete“ (???) Wer kann’s schon wissen, wer steckt schon drin? Im Islamererköpfchen?) Da er rechtzeitig angerufen hat (Rufen Sie jetzt an!“), bekommt er als Starterpaket sicherlich eine blankgewienerte Kalaschnikow nebst fünf Magazinen, eine Kopfwindel, eine schmucke Ziege als Eheweib, ein Steakmesser für zum Heruntersäbeln von Ungläubigenrüben, das offizielle Muselmatzen-Lügenblatt „Kuhran“, einen Sprengstoffgürtel zum Umschnallen, ein One-Way-Ticket ins Kalifat, ferner einen künstlichen Ziegenbart zum dran-an-den-Kopf- kleben. „Farnk“ alias ex-„Frank“ ist nun also hochbeglückt und genießt den bewegenden Moment der „Heilsbringung“, die es ihm ermöglicht, Teil einer perversen Minderheit zu sein, deren exponierte Vertreter unter lautem „Allah, ich spritz gleich ab!“-Gejaule ihnen hilflos Ausgelieferten – und das ist ganz besonders wichtig: Der „Gegner“ muß immer schwächer, oder besser noch, völlig unfähig zur Gegenwehr sein, denn sonst scheißt sich der „heilige Gotteskrieger“ vor Angst in die Hose – den Kopf extrahieren. Während weitere Gläubige wacker das Handy draufhalten, um eilig zu filmen, was der „Obergläubige“ da mit seinem Messerchen veranstaltet …
    Irgendwo auf dieser Welt gibt es bestimmt noch vergessene Arsenale, in denen Splitterbomben und Napalm schlummern. Das Zeugs könnte man doch „nachhaltig“ und „gerne“ (zwei der beliebtesten kurrenten Nullvokabeln) über den Häuptern dieser miesen Musel-Mörderbanden ausgießen, und zwar äußerst generös. Damit auch „Farnk“ zu spüren bekommt, was es heißt, zu einer Gemeinschaft ungläubigen Gesockses übergetreten zu sein, das „brutalstmöglich“ (Roland „The Headless Thompson Gunner“ Koch) alles niedermetzeln möchte, was nicht den Mohammed („Mohammed’s Kuffar Döner Bude“ in schlechtestmöglichem Deutsch) untertänigst anbetet. Wobei, nur mal als Anregung: das Christentum verfügt ebenfalls über ein ganzes Arsenal an Scheußlichkeiten, die es dem konkurrierenden Aberglauben, hier: Muselmatzentum, gerne zu schmecken geben möchte. Man braucht da nur etwas in Vergessenheit geratene „Tugenden“ bzw. „Untugenden“ oder „Grausamkeiten“ wieder auszupacken.
    Also: „Farnk“, altes Sackgesicht: Dir und deinesgleichen harren der vernichtende Zorn des einzigen und wahren Gottes. Nutze also die letzte Gelegenheit, um reumütig rasch wieder katholisch – oder wenigstens evangelisch – zu werden. Und vergiß den ganzen Muselfratzen-Hokuspokus. Die Brüder suchen doch nur einen billigen Vorwand, um sich über Ziegen und Schafe hermachen zu können. Und du, „Farnk“, willst doch kein Ziegenficker sein? Oder doch? Na, dann freudig weiter mit: „Allahhu Akbar! Bin isch Mohammed, bums isch Ziege! Wallah!“ Oder Schaf. „Määääh!“, Farnk. „Määäh!“ Oh, Allahla, lalala. Und möge das Feuer des gerechten Gottes (des christlichen wie des jüdischen) über Euch kommen! Aber sowas mit Schmackes!

  2. bergischer löwe schreibt:

    Beim angeklebten Barte des Proleten, ääh, „Profeten“, möchte ich an dieser Stelle einige Korrekturen hintanschließen:
    1. Ex-„Farnk“ ist natürlich keine „Arschrakete“, sondern ein, hihi, „Fruchtzwerg“. Also nochmal von vorn, während „von hinten“ der Mullah „Allah Willi“ sich ans ahnungslose Schaf anschleicht, es freudig zu beglücken: Fruchtzwerg „Furak“ ist nun itzt der Islamerergemeinde beigetreten, hat AK-47, (noch) jungfräuliche Ziege und Hetzbroschüre „Lies!“ (Preisfrage: Ist das gemeint als treudeutsche Aufforderung zum Lesen? Oder – internationalistisch englisch als „lies“, gleich: „Lügen“ gemeint? Letzteres scheint mir „irgendwie“ sinniger, wenn ich mir den adipösen ex-Kirmesboxer Pitter Schrägvogel „Paroli laufen lasse“ (Hotte Hrubesch), so vor dem geistigen Auge. Neinnein, nochmal von vorne: „Farnk“, nunmehr „Furak“ also, ist der bildungsfeindlichen Muselbewegung beigetreten, denn eigenständiges Denken gefährdet ja autoritäre Gesellschaften, „Strukturen und Aspekte“ – halt, Blödsinn – aufs Allerschärfste. „Furak“, sprich: ex-„Farnk“ läßt sich also einen Schamhaarbart ums Kinn herum wachsen, bewegt den Moment des Aufgenommenwerdens in die Rüberunter-Gemeinde, kratzt sich am Säcklein und preist den grundfalschen Profeten, der Blut so über alles liebt.
    2. „Furak“ schaut mißbilligend in den nächsten Buchladen hinein. Diese höllischen Buchstaben, Wörter, Sätze! Auch noch zu „Büchern“ gepreßt! „Bücher“! Furak speit aus! Bildung kommt vom Teufel, hat Mullah Willi ihm doch gestern noch in den Dummkopf gehämmert. Beleidigt den Profeten! Doofsein ist doch sooo viel besser! Museldoof!! Darauf ein dreifaches: „Wallah!“
    3. „A, b, c, vier, fünf“, erinnert Furak sich mühsam an die in der Grundschule gelernten Teufeleien. Dann ist er alternativ geworden, hat sich gründlich politisieren lassen von seinen arabischen Freunden, die ihn davon überzeugten, daß tagtäglich („Wallah!“) aber sowas von Millionen palästinensischer Kinder vom bösen Juden dahingemeuchelt würden. „Was sag isch, Alder? Milliarden! Isch schwöre, ey, Alder. Jetzt:“Wallah!“ genannt. Ändert aber auch nix an dem kläglichen Umstand. Furak, der einst „Farnk“ gewesen, greift entschlossen zum Jagdmesser, schwingt es drohend über seinem Haupt. „Määäh!“ ertönt es da zärtlich aus dem Schlafzimmer. Ohgottegott, mein Eheweib! fährt es Furak durch den Kappes. „Komm isch gleisch, wallah!“ ruft er besänftigend nach hinten.
    4. Furak weiß, daß er nur ein ganzganz kleines Ferkelchen im großen Schweinestall der Mohammedingsda ist. Darum kommt er rasch seinen ehelichen Pflichten nach (Määäh!“). liest „sisch“ anschließend noch ein wenig „Kuhran“ („Muuuh!“) und poliert an seinem Jagdmesserchen herum. Ja, das ist doch mal eine Religion ganz nach seinem Geschmack! Eine wahre Wundertüte der Gewalt. Zornig schaut Furak auf seine ihm angetraute Gattin. So ein bißchen ungläubig sieht die Alte ja schon aus. Also: Rübe runter? Andererseits kriegt sie ja „was Kleines“ von ihrem Herrn Gemahl, also erstmal werfen lassen (Ali, Jussuf und Murat), dann erst das Hälschen durchschneiden und braten. Glücklich meckert Furak auf. So eine schöne Religion!
    5. Furak beschließt, sich den anderen Fruchtzwergen anzuschließen, die in Syrien, in „Lübien“ undsoweiter reichlich „Opfer“ generieren. Hauptsache, die sind schwach und können sich nicht wehren. Schon beim Gedanken daran, daß ihm womöglich mal ein gut ausgerüsteter Angehöriger der IDF gegenüberstehen könnte, entleert sich spontan Furaks Darm. Unsicher betastet er sein Gesäß. So warm und weich fühlt sich das an, da hinten. Ob er sich wohl in die Hosen gemacht hat, der Furak? Aber sicher doch: „Wallah!“
    6. Furak bleibt doch lieber hier. Obwohl er selber gerne mal, dem Profeten zuliebe … nein, da schaut er sich lieber doch nur die „Rübe runter“-Videos im Internetz an, streicht sich gefällig den Schamhaarbart – dem um sein Kinn herum – und schneidet die Lammkeule klein. Obwohl, schade eigentlich: Die schreit nicht vor Entsetzen, und Blut spritzt auch nicht. Die ersehnte Erektion bleibt ebenfalls aus. Guckt Furak sich eilig noch ein „Vidofimle“ im Netz an, so eins, wo einem kleinen Christenmädchen der Kopf abgeschnitten wird. Ja, da strahlt er wieder, der Furak. Glücklich tätschelt er das Gesäß der ihm Angetrauten. „Määh“, erwidert die leise. Furak rückt die Kopfwindel zurecht. „Dank isch disch, Allah!“ seufzt er gegen die Zimmerdecke. Dann widmet er sich ausgiebig und stundenlang seiner Gattin.
    7. Überraschend bekommt Furak Besuch. Seine Glaubensfreunde sind es, gleich acht Mann hoch. Die vergehen sich erstmal freudig an der Frau Gemahlin, auch wenn die – wie eine echte Ziege eben – andauernd dabei meckert, teilen ihrem Furak anschließend mit, daß sie ihm nach langem Hin- und Herüberlegen doch nicht so recht trauen und also zu dem Beschluß gekommen seien, sie müßten ihn loswerden. Das habe der Profet „Muhhammer“ also echt beschlossen jetzt, „wallah!“ Furak kratzt sich am Kopf: „Dann bin ich also ab heute wieder Farnk.“ Seine Glaubenskollegen lachen. Mit glänzenden Augen ringen sie Farnk nieder und setzen ihm ein Messer an den Hals. „Na, das sind ja ’schöne Freunde“, denkt Furak noch, während der Stahl seine „Arbeit“ verrichtet.
    8. Schweißgebadet wacht Furak auf. War wohl alles bloß ein böser Traum, wird ihm klar. Noch ungewaschen eilt er zur nächsten Kirche und wird wieder christlich. Besser ist das! Außerdem darfst du jetzt auch wieder „Farnk“ heißen. Oder „Frank“, denn wenigstens kann man im Abendland noch so einigermaßen richtig schreiben. Glücklich verzehrt Frank ein Mettbrötchen, trinkt gleich ein, zwei, acht Biere hinterher am Büdchen. Ein Nachthemd- und Kopfwindelträger schreitet vorüber, begleitet von einer verschleierten Ziege. Frank erkennt seine Ex-Frau. „Noch ein Bier!“ ruft er dem Büdchenbesitzer zu. „Und einen ‚Kümmerling‘! Ich hab‘ was zu feiern!“

  3. bergischer löwe schreibt:

    Ich bitte die mir unterlaufenen Flüchtigkeitsfehler zu entschuldigen. „Määäh!“

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