Stefan Niggemeier: Zeitungsverleger instrumentalisieren „Charlie Hebdo“-Anschlag für Kampf gegen Pegida

Diese Karikatur wird morgen in vielen Zeitungen erscheinen:


Karikatur: Klaus Stuttmann; Quelle: BDZV

Ich halte sie für infam.

Der Vorwurf, der darin steckt, ist perfide und falsch. Er ist perfide, weil er Menschen, die friedlich demonstrieren, mit einem Verbrechen in Verbindung bringt, das sie nicht befürworten, nicht gutheißen und das nicht in ihrem Namen begangen worden ist. Und er ist falsch, weil die Zeitschrift „Charlie Hebdo“ aus Sicht der Pegida-Leute genau das Gegenteil dessen ist, was sie als „Lügenpresse“ beschimpfen.

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2 Antworten zu Stefan Niggemeier: Zeitungsverleger instrumentalisieren „Charlie Hebdo“-Anschlag für Kampf gegen Pegida

  1. Kanalratte schreibt:

    Überhaupt friedliche Demonstranten mit Mördern zu vergleichen ist schon ein starkes Stück.
    In diesen Tagen wird ja viel geredet, man dürfe den Terror nicht instrumentalisieren. Die einzigen die sich wieder mal nicht dran halten, sind genau diejenigen aus deren Mündern das ganze kommt.

    Gegen PEGIDA wird instrumentalisiert und pauschalisiert, während wir es unterlassen sollen dies bei Muslimen zu tun, die mordend durch Europa ziehen. Logisch!

  2. Mordende Muslims sind kein Grund die faschistische Pegida zu dulden.

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