Wieder Landkarte ohne Israel veröffentlicht

Nach der Kritik will der Verlag HarperCollins die Auflage des Schulatlas vom Markt nehmen.

Das Verlagshaus HarperCollins hat auf den Landkarten für englischsprachige Schulen im Nahen Osten auf die Erwähnung Israels verzichtet. Der Einschluss von Israel wäre für die Kunden in den Golfstaaten „unannehmbar“ gewesen, lautete die Begründung.

Konkret geht es um den „Collins Primary Geography Atlas for the Middle East“ (Collins Grundlagen-Geografieatlas für den Nahen Osten). Auf dessen Landkarten hat der Verlag mit Hauptsitz in New York Israel nicht erwähnt.

Bischof Declan Lang, Vorsitzender der Abteilung für internationale Angelegenheiten der Bischofskonferenz von England und Wales, meinte jedoch gegenüber dem katholischen Wochenmagazin „The Tablet“, die Landkarten würden die Friedensbemühungen schädigen: „Die Publikation dieses Atlas wird Israel in seinem Glauben bestätigen, dass in Teilen der arabischen Welt Hass gegen sein Land existiere.“ Der Verlag hat sich inzwischen entschuldigt und will die Auflage nach eigenen Angaben einstampfen.

INN

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