Anti-PEGIDA-Blogger nennt Henryk M. Broder „extremistischen Juden“ der alt wird

Frau Merkel hat die Anhängerschaft die sie verdient und damit meine ich nicht nur den Postkärtchenmaler Walter Herrmann:

Broder verliert seine Zähne, beißt rhetorisch ungeheuerlich daneben und verdient sich damit die Entschuldigung, ganz offensichtlich dement zu sein.
Man sollte ihm seinen Rollstuhl im Altenheim wieder auf die Terrasse stellen und ihm ein warmes Süppchen machen, dabei geht es ihm besser und er verstört ob seiner Unfähigkeit keinen seiner Fans mehr.
Seiner Sache jedenfalls dient er nicht mehr – er ist ein Pausenclown geworden.

Vielleicht reicht seine Rente nicht und er ist zum Hinzuverdienst gezwungen – weshalb allerdings ein Magazin wie „Die Welt“ sich dazu gezwungen sieht, seine altersschwachen Pamphlete auch noch anzukaufen, bleibt mir verschlossen.
Broder jedenfalls rafft sich dazu auf, die ehemalige Kandiatin zum Amt des Bundespräsidenten, Frau Gesine Schwan, ob ihres Auftritts in einer Talk-Runde bei Jauch ein bisschen anzugreifen.
Wegen der fehlenden Zähne und der eintretenden Demenz beißt er natürlich daneben.

Und so weiter und so fort…

Dass sich hinter fast jedem deutschen Anti-Rassisten und Antifaschisten jemand verbirgt, der Israel nicht besonders mag, wird hier wieder mal deutlich:

Deshalb wird ja auch seit einigen Tagen von verschiedenen Politikern „Verständnis“ für Pegida geäußert für die angeblichen „Sorgen“ oder „Ängste“ der Leute. Damit heizt man Pegida nur noch weiter an – was exakt dem entspricht, was ich für das erklärte Ziel der amtierenden Regierung halte.

Die Welt wird vorbereitet für neue „Führer“ – und die blökenden Pegida-Anhänger sind die ersten, die begeistert nach diesen Fahnen greifen.

Noch regt sich etwas Widerstand; wenn auch ausgerechnet (!) München Ehre einlegt für den Rest an Weltoffenheit, Bildung, Verstand, Freiheit und Mut, den es in Deutschland überhaupt (noch) gibt, so ist dies vermutlich doch nur ein langsam im braunen Fäkalienmeer versinkendes Inselchen der Hoffnung.

Frau Merkel, Sie sollten sich was schämen !

 

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3 Antworten zu Anti-PEGIDA-Blogger nennt Henryk M. Broder „extremistischen Juden“ der alt wird

  1. E.C. schreibt:

    Dass die jüdische Gemeinschaft in Deutschland und Europa generell sich in Sachen Rechtspopulismus spalten würde, kann nicht weiter überraschen; das liegt in der Natur der Sache, wie man es nun einmal mit Demokratie und Rechtsstaat auf der einen und mit der israelischen nationalistischen Theokratie auf der anderen Seite hält. Anhänger der letzteren Richtung wie Sie, Herr Goldstein, oder Herr Broder und ihre Freunde wie Eiteneiner und Co. bejubeln Pegida und die Pro-Parteien, die anständigen Menschen in diesem Lande wenden sich mit Grausen von diesen Schreihälsen mit braunem Grundgeruch ab.
    Von einer komischen Absurdität wäre indessen der durchaus mögliche Endzustand, in dem jede der beiden Seiten den Anhängern der anderen Antisemitismus vorwirft, und es demnach in Deutschland nur noch Antisemiten geben kann.

  2. echsenwut schreibt:

    Leider habe ich erst jetzt entdeckt, dass Sie mir eine Abhandlung in Ihrem blog gegönnt haben. Ich fühle mich sehr geehrt, würde jedoch die Eröffnung einer eigenen „Kategorie“ wünschen und empfehlen. Wenn Sie nur aufmerksam genug wären, fänden Sie bei mir noch sehr viel mehr Material, für welches Sie unfreiwillig werben (können). Eine eigene „Kategorie Echsenwut“ wäre viel übersichtlicher – und Sie haben es gar nicht mehr soweit, ich bin ja nun auch hier bei wordpress! 🙂

  3. ws schreibt:

    Material für eine exemplarische, klinische Fallsammlung gibt es dort in in Hülle und Fülle.
    Es greift das Dieter-Bohlen-Paradoxon: „Mach‘ einem Idioten klar, dass er ein Idiot ist“:
    Er ist nicht gewillt, auch nur einmal den Kopf zu drehen, nur kurz nach innen zu schauen, was ihn denn da so packt und schüttelt, warum ihn der Jud einfach uffregt – und je länger er über ihn nachdenkt, umso mehr. Der Besessene möchte, mit wachsendem Eifer, nachweisen, dass sein Interesse am „Sujet“ nur zu gut begründet ist und keiner subjektiven Befindlichkeit geschuldet ist – der Beginn eines Wahns.
    Jetzt soll er sich noch reflektieren – dazu will ihn der Jud also auch noch zwingen: Noch mehr (Echsen)Wut.

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