Moslems stalken für den guten Zweck

Jetzt gibt es #illridewithyou. Ausgedacht hat sich das eine Australierin als Reaktion darauf, dass ein Moslem mehrere Menschen in einem Café als Geiseln nahm. Genauer: Sie hat den Hashtag schon beworben, während die Geiselnahme noch lief und bevor der Täter zwei Menschen ermordete. Die Idee hinter dem Hashtag ist, dass Moslems sich aufgrund der negativen Presse ausgegrenzt fühlen könnten. Durch das Angebot, sie zu begleiten, soll ein Zeichen gesetzt werden, dass sie willkommen sind. Diese Kampagne fand begeisterte Unterstützung. Prominente, Politiker und „ganz normale“ Bürger beteiligten sich daran.

Zwei Punkte gibt es, die an dieser Aktion irritieren. Zum einen ist es pietätlos, dass durch diesen Hashtag die Aufmerksamkeit von den eigentlichen Opfern dieser Geiselnahme abgelenkt wird. Das sind eben nicht „die Moslems“, sondern ganz konkret die Menschen, die gefangen gehalten wurden. Wenn die populärste Reaktion auf diesen Angriff darin besteht, Moslems gegen den Generalverdacht in Schutz zu nehmen, allesamt Terroristen zu sein, stimmt etwas im moralischen Kompass nicht. Man muss sich nach einer solchen Tat nicht vor allem Sorgen um einen Generalverdacht machen (den bis auf ein paar Hinterwäldler niemand ausspricht) sondern darum, warum eigentlich in blutiger Regelmäßigkeit Moslems ihre Religion als Motiv für Mord und Totschlag ausreicht.

Weiterlesen bei Böss in Berlin…

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