Kritischer Journaillismus (Folge 876)

Entsetzen macht sich breit beim deutschen Staatsfunk, Haaretz nämlich hat Schlimmes geschrieben:

“Wegen des anstehenden Jom-Kippur-Festes, dem höchsten jüdischen Feiertag, hat Israel das Westjordanland abgeriegelt. Auf Befehl des Verteidigungsministeriums dürften Palästinenser bis morgen Abend nur bei besonderen humanitären Notlagen nach Israel einreisen [..].”

Was die Kölner Deutschlandfunker unterdessen nicht mitteilen:

“Egyptian authorities will close the Rafah crossing for the Eid al-Adha holiday starting Friday. The crossing will be closed from Friday until Tuesday for the religious holiday, Palestinian officials said.”

 

tw24

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3 Antworten zu Kritischer Journaillismus (Folge 876)

  1. E.C. schreibt:

    Ja, so ist es, wenn man in einem Land leben muss, in dem Nachrichten vor ihrer Veröffentlichung erst einmal den Militärbehörden vorgelegt werden müssen, zur Zensur, und dessen Lobby weltweit dafür Anstrengungen unternimmt ( allerdings immer erfolgsloser), dass nur Nettigkeiten veröffentlicht werden- oder habe ich da doch etwas verwechselt?

  2. bergischer löwe schreibt:

    „Ta ta ta“ (Hercule Poirot), mein kleines, dummes Ehec ibn Gaga: „Naturellement“ hast Du da wieder etwas verwechselt, wie so oft. Dein geliebtes nationalsozialistisches Regime ist seit Jahrzehnten besiegt, die damals noch greifbaren Schurken sind längst abgeurteilt, am Hälschen aufgeknüpft und verbrannt, in einem Münchener Bächlein aber ist ihre unselige Asche verstreut worden damals. Die alliierten „Militärbehörden“ haben das Regiment wieder an germanische Institutionen abgegeben, leiderleider (!), und anstatt „Nettigkeiten“ – wem gegenüber eigentlich? Ach so, den muselmanischen Ziegenhinternfreunden – wird in geschätzt fünf Sechsteln aller treudeutschen Medien, angefangen von der Illustrierten „Spiegel“ bis zur „Frankfurzer Allgemeinen“ das Horn wider den „widerlichen Juden“ geblasen, der sich doch glatt erdreistet hat, nach Auschwitz „rücksichtslos“ um sein Überleben zu kämpfen. Von daher brauchst Du nachts nicht weiter in Deine Kissen zu weinen, sondern wetze weiter das kleine Küchenmesserchen, um in vielleicht naher Zukunft die „bösen Judenfreunde“ ihres Hauptes entledigen zu können. Alternativ studiere doch ruhig einmal die Flugpläne: Wann geht der nächste Jet ins „Kalifat“, in dem Du mit Sicherheit hochwillkommen bist, als williger wie aber auch äußerst billiger Propagandist des falschen Propheten. Ähem, bei dieser Gelegenheit würde ich gerne mal ein wenig weiterraten: Ehec ibn Gaga, du bist wahrscheinlich ein Staats- oder Landesbeamter, lebst in einer vollgemüllten Eigentumswohnung, gehörst zur Rasse der „Anwohner“, die nicht genehme Kulturstätten in Deiner nächsten Umgebung per Klage einstampfen und in den Staub treten, magst aber gleichzeitig „Flohmärkte“ und kaufst dort bevorzugt nutzlosen Ramsch bei mohammedanischen Händlern, rein aus Solidarität, versteht sich fast von allein. Wiegst rhythmisch Dein noch fest auf dem Hals sitzendes „Haupt“ zu den Klängen von Niedecken, Grönemeyer und Rammstein. Träumst heimlich davon, eine „neue Ordnung“ in Europa zu errichten, in der die herzlich ans Schweineherz gedrückten Mullahs dann das Sagen haben. Naja, und nochmals „ähem“, da seien am Ende doch aber die entschlossenen Kreuzfahrer vor, welche, so hoffe ich wenigstens, nicht mehr viel länger ihre Zeit damit verplempern, gegen die offensive Islam-„Religion“ anzudiskutieren, sondern den ganzen Rotz in den verdienten Orkus der Geschichte befördern.
    P.S.: Noch etwas zum „Nachdenken“: Hätten damals die Alliierten ebenso zimperlich auf die Naziaggression reagiert, wie es heutzutage die „Koalition der Guten“ leider noch tut und tutet, würden wir, also die Deutschen, auch im Jahre 2014 noch immer „Sieg Heil!“ brüllen, auf der „Wacht am Wolgastrand“, dem eroberten.
    P.P.S.: Ehec ibn Gaga mampft die verseuchte Sprosse in sich hinein, schiebt noch ein leckeres Stück BSE-Rind nach, schreit ein von Herzen kommendes „Muuuuh!“ in die kühle Nacht hinaus: „Dem ‚bergischen Löwen‘, diesem antideutschen Seuchenherd und ‚Judenknecht‘, werde ich eines nahen Tages auch noch persönlich den Kopf abschneiden. Das wird meine Freunde freuen, und vielleicht schenken sie mir auch noch eine Ziege oder ein Schaf zur Frau – Allallah, lall lall, huhu akkabar, oder so. Denn ich bin der großmächtige Ehec ibn Gaga, der sich an jedweden ranwanzt, Hauptsache, er haßt das Judenpack.“
    P.P.P.S.: „Outside in the distance“ aber springen viermotorige Bomber vom Typ „Lancaster“ an, erheben sich in den nächtlichen Himmel und senken ihre schweren Bomben auf das Heim des „Ehec“, das aktuelle Domizil des „Lau-Svennchen“ wie überhaupt auf alles, was sich wider die jüdisch-christlichen Kulturnationen erhebt – also das gesammelte und verrammelte Moslemgesockse. Ich möchte da aus der Tiefe meiner Seele rufen: „Go, Harris, go!“

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