Neu im Angebot

Der Zentralrat der Juden in Deutschland zegt sich “besorgt über antisemitische Vorfälle bei der AfD”. “Gerade eine neue Partei wie die AfD wäre gut beraten, sich glaubwürdig an diesen Grundsatz deutscher Politik zu halten”, sagte Dieter Graumann der BamS.

Bei Parteien, die schon länger im Geschäft sind, ist der Zentralrat nicht so besorgt. Oder habe ich eine Stellungnahme von Dieter Graumann zu antisemitischen Vorfällen in der SPD überhört? Dazu, dazu und auch dazu.

Auch zur Linkspartei, vertreten durch Petra “Pumuckl” Pau, unterhält der Zentralrat freundschaftliche Beziehungen, obwohl es die Partei mit der größten Antisemitendichte aller Parteien ist. Warum flippt Graumann also bei der AfD aus? Weil sie eben eine “neue Partei” ist. Quod licet Iovi, non licet bovi.

achgut / Henryk M. Broder

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3 Antworten zu Neu im Angebot

  1. E.C. schreibt:

    Wenn ich Sie richtig verstehe, versuchen Sie wieder einmal, eine Partei der „neuen Rechten“ aus dem Dunstkreis AfD, FPÖ, Pro-Dinsbums, Die Freiheit, etc, von jeglichen braunen Flecken zu säubern, indem Sie den demokratischen und rechtsstaatlichen Parteien etwas anhängen wollen. Das ist jämmerlich, einfach nur jämerlich. Positiv ist höchstens festzuhalten, dass Herr Graumann bemerkt hat, was von der AfD zu halten ist.

  2. Kanalratte schreibt:

    Es waren übrigens die Ex-SPD-Wähler die Anfang der 30er Jahre der NSDAP zur Regierungsmehrheit im Deutschen Reich verholfen haben…

    Außerdem frage ich mich warum denn dann Juden in Deutschland mittlerweile AfD und Juden in Frankreich Front National wählen. Vielleicht weil alle anderen Parteien noch mehr Juden-ins-Gas rufende Muslime produzieren.

    Der Zentralrat der Juden ist mit seiner Dhimmi-Haltung nicht erstzunehmen und sollte sich lieber mal um den Schutz der Juden vor Muslimen in Deutschland kümmern, als vor ein paar Glatzköpfen.
    Frankreichs Juden wandern nicht wegen Rechtsradikalen aus, sondern wegen dem steigenden Hass der Muslime gegenüber Juden dort.

  3. E.C. schreibt:

    Danke, liebe „Kanalratte“ ( soll das eine selbstironsiche Anspielung auf der „Der ewige Jude“ sein?). Danke vielmals für dieses Bekenntnis und die zwar nicht absichtliche aber doch inhaltliche Übereinstimmung mit meiner Position. Die Verharmlosung rechtspopulistischer Thesen und Parteien, Reinwaschung rechter Politiker und geistiger Bombenleger (kurzer Weg von Wilders, Broder und Co.zu Breivik) durch islamophobe Hassprediger innerhalb der Israellobby erreicht inzwischen ein Ausmaß, um das sich die Schlafmützen des Verfassungsschutzes kümmern müssen. Über den Unfug, den Sie über die SPD Anfang der 30er Jahre hier verbreiten, kann man nur den Kopf schütteln, es sei denn, man erkennt ihn ihm eine weltweit festzustellende Hasskampagne gegen alles, was nicht stramm-konservativ ist (Das Gatestobe-Institute lässt grüßen).

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