Hagen: Eklat im Forum der Religionen

Hagen ? Sie erinnern sich ? Genau, das ist die Stadt in der  die Polizei antisemitischen, muslimischen Agitatoren ein Mikrophon für antijüdische Hetze überliess. Die Stadt mit einem Polizeipräsidenten, der daraufhin auf seinem Stuhl festklebte. Aber auch die Stadt mit widerlichen evangelischen Pfaffen und einer kotzüblen WAZ-Lokalredaktion. Aber lesen Sie selbst:

Das Forum der Religionen steht auf der Kippe. Bei einer Pressekonferenz des Zusammenschlusses mehrerer Religionsgemeinschaften kam es zum Eklat. Hintergrund sind die andauernden Auseinandersetzungen im Nahen Osten. Eklat bei der Pressekonferenz des Hagener Forums der Religionen: Eigentlich wollte das Forum Werbung für die große Podiumsdiskussion unter dem Titel „Die Würde des Menschen ist unantastbar – Was sagen die Religionen?“ nächste Woche Dienstag im Ratssaal machen. Nach wenigen Minuten aber platzte der Termin. Vertreter der muslimischen Gemeinde waren derart empört über ein kurz vor Konferenzbeginn vom Ehepaar Hagay und Eva Feldheim (jüdische Gemeinde) ausgeteiltes Papier, dass sie den Raum verließen und ihre Teilnahme für nächsten Dienstag absagten. „Das ist unter aller Sau, was hier vor sich geht“, schimpfte Ziya Cakmak. Artikel aus Hamas-Charta zitiert Als Ziya Cakmak begann, den Zettel zu lesen, wurde seine Miene immer ernster. „Ist das ihr Ernst?“ beugte er sich vor und blickte Eva Feldheim an. Was Cakmak und sein Kollege Siat Orak da lasen, war zu starker Tobak in ihren Augen. „Das jüngste Gericht wird nicht kommen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“, hatte Eva Feldheim in dicken Lettern Artikel 7 der Charta der Hamas auf dem Zettel zitiert. Die islamistisch-palästinensische Organisation Hamas will den Staat Israel mit Gewalt beseitigen. Den muslimischen Mitgliedern des Hagener Forums der Religionen kreidete Feldheim an, ihr und ihrem Mann Feigheit vorgeworfen zu haben, weil sie nicht an der Podiumsrunde nächsten Dienstag teilnehmen würden. „Wir leben in Angst. Für uns ist der Antisemitismus nicht latent, sondern sehr stark spürbar“, verwies Eva Feldheim darauf, dass nachts vor ihrer Tür „Juden raus“ skandiert würde. Feldheim: „Und die Hamas ist eine Schwester-Organisation der Muslim-Brotherhood. Deren Anhänger stehen in der Innenstadt und werben für sich. Für mich sind diese Probleme nicht weit weg, sie sind vor meiner Haustür.“ Aus diesem Grund nähmen sie und ihr Mann auch nicht an der Podiumsrunde teil. „Da sitzen diese Leute dann und sehen nett aus. In Wirklichkeit aber wollen sie nur schauen, wer wir sind.“

 Und wie die WAZ und die Pfaffen die Juden zur Sau machten lesen Sie hier… Der STÜRMER war nichts dagegen !

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2 Antworten zu Hagen: Eklat im Forum der Religionen

  1. E.C. schreibt:

    „Widerliche Pfaffen“ sind mir lieber als dreckige Kaftanrabbis, die ihre Gläubige zum Terrorisieren von Andersdenkenden auffordern, so wie es in Jerusalem immer häufiger geschieht.

  2. bergischer löwe schreibt:

    Jaja, mein „lieber“ Möchtegernmullah „Ehec ibn Gaga“: Der 1946 in Nürnberg mehr als verdientermaßen am Strang geendete (sprich: verendete) „Mustergermane“ Julius Streicher wäre ganz gewiß stolz auf sie. Da bin ich mir aber sowas von sicher. Der würde bzw. „täte“ Ihnen als einem seiner gelehrigsten Schüler (wenn nicht gar: Musterschüler) doch glatt noch einen nationalsozialistischen Verdienstorden (aus Lebkuchen, Gips, gepreßtem Klärschlamm oder koloriertem Blech) verleihen. Und nicht vergessen: Beim Waldspaziergang symbolisch schön „Giftpilze“ zertreten, keinem „Fuchs auf grüner Heid'“ trauen und immer stramm „die Fahne hoch“ halten! Rät Ihnen, dem Gaga-Mullah-Surrogatersatz, in „bester Absicht“ der täglich fröhlich nach Kräften das teutonische Nest „beschmutzende“ bergische Löwe.
    P.S.: Auf eine Formulierung wie „dreckiger Kaftanjude“ sind selbst Streichers Julius und Rosenbergs Alfi noch nicht mal gekommen. Letztgenannter mit dem Anspruch „wissenschaftlich fundierten“ Antisemitismus‘, ersterer ja mehr so der „volkstümlichen Aufklärung“ sowas wie „verpflichtet“ sich fühlend. Genau! „Volkstümlich“, oder doch eher „volkstümelnd“ bzw. „völkisch“? – – – „But don’t think twice, it’s all right.“ Oder wählen Sie die Mitgliedschaft in „Einsatzgruppe A, B, C oder D“. DAS hätte Ihnen bestimmt Spaß gemacht …

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