Veranstaltungshinweis – Düsseldorf

Wir stehen zu Israel! Genau diese Botschaft werden wir am 24.07.2014 an die Öffentlichkeit senden.
Nach hunderten Raketen auf die Zivilbevölkerung reicht es! Israel nimmt sein Recht auf Selbstverteidigung und Schutz seiner Bevölkerung war!!!
Solidarität mit Israel!
Gegen antisemitischen und islamistischen Terror!

Gerade jetzt – nach all den antisemitischen Kundgebungen und Ausschreitungen in Dortmund, Wiesbaden, Göttingen, Köln, Essen, Berlin, Hamburg, Wuppertal und vielen Orten mehr müssen wir aufstehen und der Öffentlichkeit zeigen, wer die Zivilisierten sind!

Seit Beginn dieses Jahres sind hunderte Raketen vom durch die Hamas kontrollierten Gazastreifen auf den Süden Israels abgeschossen worden. Mehr als drei Millionen Israelis müssen mit diesem täglichen Terror leben. Mittlerweile erreichen die Raketen dank der finanziellen und militärischen Unterstützung des Iran für die Hamas und andere Terrorgruppen, sogar Jerusalem, Haifa und Tel Aviv. Somit ist nun ein Großteil der israelischen Bevölkerung dem Raketenterror ausgesetzt.

Angesichts dieser Tatsachen ist es umso empörender, wenn deutsche Politiker, sekundiert durch die einschlägigen Medien, von der israelischen Regierung verlangen, die Hamas als Partner für den Frieden anzuerkennen, jener Organisation, deren einziges Ziel es ist, Israel zu zerstören. Damit unterstützen sie den Terror gegen den jüdischen Staat, der in dieser Situation, wie so oft, keine andere Wahl hat, als seine Bürger und Souveränität mit militärischer Gewalt zu verteidigen.

Die vergangen Wochen haben außerdem angesichts von antisemitischen Übergriffen in Berlin, Hamburg oder Wuppertal auch gezeigt, dass die Gefahr für Juden in Deutschland wieder gestiegen ist. Stichwortgeber für diese antisemitische Gewalt finden sich auch in den Redaktionsstuben. Von dort wird Israel immer wieder als Grund allen Übels denunziert und die legitimen Sicherheitsinteressen des jüdischen Staates und seiner Bürger werden zum Hindernis für den Frieden erklärt.

Dagegen wollen wir gemeinsam mit allen Freunden Israels ein deutliches Zeichen setzen:

– Gegen den antisemitischen Terror der Hamas und anderer Terrorgruppen

– Für das Recht auf militärische Selbstverteidigung des jüdischen Staates

– AM ISRAEL CHAI!

Donnerstag, 24.07.2014 –
Düsseldorf, Heinrich-Heine-Platz / vor dem Carschhaus
Uhrzeit 18:00 Uhr

Stadtplan

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2 Antworten zu Veranstaltungshinweis – Düsseldorf

  1. E.C. schreibt:

    Und wer ist der Veranstalter dieser Gespenstershow? Herr Stawski, Sie, Herr Goldstein? Die israelische Botschaft mal selber, statt ihrer Helfershelfer?

  2. bergischer löwe schreibt:

    Ja, unsere schambehaarten und sowieso „ewig zu kurz gekommenen“ Mohammedaner finden doch noch immer treudeutschdoofe Ferkelchen – die dümmsten allemale in „unserem“ Stall -, welche noch immer Zivilcourage mit antisemitischem Geplärre und Gegeifere verwechseln, brav dem Credo: „Der tote Auschwitzjude ist ein guter Jude, der lebendige aber praktisch ein Nazi, der vernichtet gehört!“ folgen und geistes- wie aber auch völlig ahnungsfern jedweden Muselmanenterror gutheißen. Im frohlockenden Erwarten, daß man dann ja kuschelige Lichter- und menschenähnliche Ketten bilden kann, sobald der Staat Israel von disem Gesockse augelöscht worden ist. Dann ist er nämlich wieder gut, „der Jude“, und werweiß kann sich solch Gelumpe an auf chlorfrei gebleichtem Kunstdruckpapier veröffentlichem Bildbandgeschmeiß an einer „untergegangenen Kultur“, laben. Für sowas ist der Germane ja immer zu haben. Gerade, wenn er „aus der Vergangenheit gelernt hat“. Was er selbstverständlich eben nicht … und da könnte ich mich beinahe schon vollrohr übergeben. Denn wohliges Schauern ergreift hierzulande nicht wenige, wenn sie wieder gottgruselige Bilder verhärmter Palästinenserkinder schauen dürfen, ohne auch nur ein einziges Gedankenfragment daran verschwenden zu müssen, daß die palästinensischen Raketen nur allzu gerne von Krankenhaus-, Schul- oder Wohngelände aus abgefeuert werden. Spielt letztlich sowieso keine Rolle, denn am Ende ist ohnehin „der Jude („Därr Jooode!“ – ex-„Bundes“-Kanzler Hiedler oder ähnlich) schuld, klar, das haben „wir“ – „Schlaaaand! Jetzt auch wieder mal Weltenmeister!“ – ja schon immer gewußt.
    Also, um es abschließend kurz auf den Punkt zu bringen:
    1. „He’s the neighbourhood bully“ (B.D.), „he’s supposed to lay down and die“ (ders.);
    2. wenn er das nicht so einfach tut, wird „onnärrbättläch nachgääholfen!“, das haben „wir“ ja bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt;
    3. geifert ja die germanische Preß-Landschaft (in traulich-geistiger Verwandtschaft einer von „Spiegel“ über von „SS-Südstern“-Propagandamann Nannen-gegründetem „Stern“ bis hin zum Kloakenblatt „Bild“) einer „Einheitsfront“ einem kriegslüsternem Szenario entgegen, bei dem es möglichst viele unschuldige Opfer zu beklagen gilt, die man dann auf mehrseitiger, nur durch einträgliche wie aber auch ganzseitige Werbeanzeigen unterbrochene Fotostrecke dem willigen Publikum zur W…vorlage, quatsch, „heiter-besinnlichen“ Ansicht darbietet;
    4. wundert es mich schon, daß keine entsprechenden Informationen darüber verbreitet worden sind, wie denn nun die drei israelischen Jugendlichen ermordet wurden. Ja: „Was erlauben?“ (G. Trappatoni), spielten da eventuell Motive wie „Würde“ oder ein: „Das möchten wir weder den Familien noch der Weltöffentlichkeit zumuten?“ eine Rolle? Meine lieben israelischen Damen und Herren: SO bekommen sie nie die Sympathie der Menschheit, schon gar nicht die der deutschen Bevölkerung zu spüren (im Wortsinne), die das letztendlich gar nicht juckt, sondern die vielmehr weinende Palästinenser goutiert, die so malerisch aussehen, während im Bildhintergrund EU-finanzierte Raketen startklar gemacht werden;
    5. ebenso hat man hierzulande bisher keine Bilder zerstörter israelischer Schulbusse sehen können bzw. Fotos zerfetzter Kinder, die wiederum von der Europäischen Union resp. Schland bezahlten Sprenggeschossen ermordet worden sind. Denn SOWAS beleidigt in der Tat das „hiesige“ Auge;
    6. sabbert inzwischen ein Großteil der deutschen Bevölkerung die „Staatsterrorismus“-Vokabel nach, artig auswendiggelernt, wobei dieser „Terrorismus“ selbstredend von Israel ausgeht; kann ja auch gar nicht anders sein, schluchzt uns dies doch der gebenedeite Palästinenser ins allzeit willige Kameraobjektiv hinein, während er die EU-bezahlte Rakete auf eine verdammte Judensiedlung richtet;
    7. können einem die zwischen den Fronten lebenden Menschen – israelische Siedler- wie Palästinenserfamilien nur gleichermaßen leid tun, denn DIE erleben das mörderische Gewürge jeden Tag und sind mit Sicherheit allabendlich froh, wen sie’s überlebt haben.

    „Homo homini lupus“, daran hat sich seit der Steinzeit wohl kaum etwas geändert; bloß die Methoden sind raffinierter geworden. Und diese „besondere“ Spezies verwendet leiderleider seit eh und je ihre Energie hauptsächlich darauf, sich das Leben schwerzumachen, also gegenseitig.
    Betrachtet man diesen schmalen Streifen Land, den der Staat Israel einnimmt, möchte man – also ich – fast schon folgenden Vorschlag zum Nahostkonflikt, nun ja, also vorschlagen: Ihr Palästinenser, laßt euch doch ein gutes Stück Land von euren arabischen Freunden geben (Nebenbei: Warum unterstützen die euch eigentlich, wollen euch aber um Gotteswillen bloß nicht bei sich aufnehmen auf einem Stückchen ihres ausladenden Territoriums???), gründet einen Vertriebenenverband .und die Erika Steinbach gebe ich euch noch gratis obendrauf, denn die versteht was von Berufsvertriebenentum, aber hallo!

    Schalom!!!

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