Analyse: Wurde das 16-jährige Mordopfer Muhammad Abu Khudair von seiner eigenen Familie umgebracht, weil es schwul war ?

16-year-old murder victim Muhammad Abu Khudair. Photo: Twitter.

Das 16-jährige Mordopfer Muhammad Abu Khudair. Foto: Twitter

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4 Antworten zu Analyse: Wurde das 16-jährige Mordopfer Muhammad Abu Khudair von seiner eigenen Familie umgebracht, weil es schwul war ?

  1. E.C. schreibt:

    Es ist einalter Trick der politischen Rhetorik, Verschwörungstheorien und Lügen als Fragen unter die Menschheit zu bringen, weil man sich um eine Beweisführung drücken kann. Der kürzeste Kommentar auf diesen Blödsinn wäre damit ein klares „Nein“. Das aber hätte zur Folge, dass man dieses „Nein“ beweisen muss, und weil man das auch nicht kann, bevor die israelische Polizei und Staatsanwaltschaft einen Mörder gefunden haben wird- was mindestens so lange dauern wird wie die Ermittlungen gegen Jack Teitel- bleibt die unverschämte Behauptung in der Welt stehen.
    Etwas lässt mich indessen aufhorchen. Die Macher dieser Seite scheuen sich an sich nicht davor, englischsprachige Artikel zu übersetzen, hier tun sie es nicht. Man ist schon gehalten, sich den Artikel im englischsprachigen Original durchzulesen.
    1. Man setzt also darauf, dass es keiner tut, um damit nur die unsinnige Behauptung an sich zu verbreiten.
    2. Man hofft, dass niemand diesen Unfug liest, denn er enthält weder Indizien noch Beweise, sondern nur Mutmaßungen über die Homosexualität des Opfers und Geschwafel über Homosexualität in der islamisch-arabischen Welt.
    Eine wunderbare Chuszpe-Nebelkerze also, ihres Autors würdig.

  2. E.C. schreibt:

    Und das Nebelschießen geht weiter: Einmal in die Welt gesetzt wird das Gerücht vom schwulen Jungen, den seine eigene Familie erledigte, als bewiesene Tatsache ausgegeben, und sei es auch nur, um die alte Leier hervorzubringen, dass alle Welt ach so gemein zu Israel wäre und sich darin übertreffe, Israel die Schuld anzulasten. Mit dem Totschlagargument „Juden sind ja immer schuld, also sind sie es nie, denn wenn sie es wären, wäre etwas am Antisemitismus dran“ kann man alles abstreiten und sich stets reinwaschen. Chuszpe, Chuszpe, nichts als Chuszpe.
    Nebenbei bemerkt: Der einzige Anhaltspunkt für die Täterschaft beim Mord an den drei Jungen bei Hebron ist nur das gleichzeitige Verschwinden der beiden Tatverdächtigen, und die sind tatverdächtig, weil man sie seit jenem Tag auch nicht mehr gesehen hat.
    Kann es dann nicht sein, dass die Israelis es selber waren, die die drei Jungen opferten, um Obama zu demütigen, einen Kriegsgrund zu präsentieren, sich als Opfer einer ungerechten Welt, die sie unentwegt zu nutzlosen Friedensgesprächen nötigt, auszugeben und dazu noch zwei Hamasmitglieder zu beseitigen? Ich frage ja nur, das wird man wohl noch dürfen.

  3. E.C. schreibt:

    Ich betrachte Steinmeier nicht als Beschimpfung und sollte hier die Gleichsetzung des deutschen Außenministers mit den Nazis versucht werden, so ist das nur ein weiterer Beleg für mich dafür, welche Freunde Israel hat- widerwärtigen Abschaum! Heil Scharon!

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