Zu Gast bei Freunden: Berlin als sicherer Rückzugsort für Terroristen

Die Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) ist eine der ältesten “palästinensischen” Terrorgruppen, die sich die Vernichtung Israels und die Ermordung seiner Bevölkerungsmehrheit zum Ziel gesetzt haben. Innerhalb der PLO ist sie, auch wenn es derzeit Streit gibt, ist die PFLP die zweitstärkste “Fraktion” nach der Fatah.
Die Ende 1967 gegründete PFLP war an verschiedenen Flugzeugentführungen beteiligt – Leila Khaled ist noch immer eine ihrer Sympathieträgerinnen – sowie an weiteren terroristischen Akten in der ganzen Welt. Als Verbündete der RAF “wirkte” die PFLP auch in Deutschland, ihre Anhänger können sich dort noch heute ungestraft versammeln:

“Khaled Barakat, coordinator of the Campaign to Free Ahmad Sa’adat, spoke at the 66th anniversary commemoration of the Nakba in Berlin, Germany on May 16, 2014, calling for the liberation of Palestinian prisoners and mobilization of the Palestinian community to revive the political path of the Palestinian revolution.”

Ahmad Sa’adat verbüßt derzeit eine Haftstrafe in Israel, zu der er wegen seiner Beteiligung an der Ermordung Rehavam Zeevis, des damaligen israelischen Ministers für Tourismus, verurteilt wurde, die seine Gang als eine “heroic operation” der “Palestinian revolution” feiert, an der denn auch nichts politisch ist.

“[Comrade Jamil Mizher, member of the Political Bureau of the Popular Front for the Liberation of Palestine,] demanded an end to negotiations, saying they have disastrous consequences and pose a real threat to the national cause and in fact undermine the struggles to resist and overturn the results of the Nakba.”

An der Veranstaltung, die einem verurteilten Mörder und einer terroristischen Organisation gewidmet war, die “Palästina” mit Gewalt “from the river to the sea” von jüdischer Präsenz “befreien” will, nahm – ganz offiziell – auch Khouloud Daibes teil, seit August 2013 die “Botschafterin” des Regimes von Ramallah in Deutschland.
Daß dieses offene Bekenntnis einer “Diplomatin” zum gegen Juden und Israel gerichteten Terrorismus im offiziellen Berlin keinen Aufruhr auslöste, ist bezeichnend. Eine Tochter der “Botschafterin”, Schülerin der deutschen Schule Talitha Kumi in Beit Jalla, kennt das deutsche TV-Publikum übrigens aus der Dokumentation Checkpoints und Currywurst:

tw24

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