Neulich in Pallywood …

In der vergangenen Woche “demonstrierten” am vergangenen 15. Mai vielerorts zahlreiche “Palästinenser” und mit ihnen sympathisierende “Menschenrechtsaktivisten” ihren Unmut über die andauernde Erfolglosigkeit ihres gegen Juden und – seit 1948 – Israel geführten Heiligen Kriegs mit nicht selten gewalttätigen Aufmärschen.

Vor dem Gefängniskomplex Ofer, derzeit “Heimat” für ungefähr 1.100 verurteilte “palästinensische” Terroristen und vorläufig fesrtgenommene Sicherheitshäftlinge, nutzte ein bewaffneter “palästinensischer” Mob die Gelegenheit, seine Verbundenheit mit den Inhaftierten durch Angriffe auf israelische Sicherheitskräfte zu bekunden.

Um die mit Steinwürfen und Brandsätzen angreifenden “Protestierenden” abzuwehren, feuerten die Attackierten mit Gummigeschossen zurück. Dabei sollen vier “Palästinenser” getroffen worden sein, zwei von ihnen tödlich: Mohammad Abu Thaher und Nadeem Nuwara, von denen einer im Verlauf der folgenden Tage immer jünger wurde.

Anfänglich als 22jähriger vorgestellt, ist Mohammed Abu Taher mittlerweile als 15 oder 16 Jahre alter Jugendlicher beerdigt worden, während Nadeem Nuwara mit 17 Jahren getroffen und beigesetzt wurde. Tausende “Palästinenser”, die Fahnen der Terrororganisationen Fatah und Hamas schwenkten, nahmen an der Beisetzung der “Märtyrer” teil.

“As their bodies were lowered into the ground, a speaker called upon the crowd to ensure that the ‘blood of the youths not be wasted,’ and stressing the need for national unity to ‘respond to the crimes of the Israeli occupation.’”

Für die “Regierung” in Ramallah verurteilte Hanan Ashrawi “in the strongest possible terms” und ohne jeden Beleg “the deliberate execution of two Palestinian teenagers”, zwischenzeitlich veröffentlichte Videos sind selbst trotz offenkundiger Manipulationen nicht geeignet, ihre Behauptung “non-violent Palestinian demonstrations” zu belegen.

“I saw the video – the chances of fabrication are high,” erläutert denn auch ein mit der Untersuchung des Vorfalls beauftragter Vertreter der israelischen Streitkräfte. Die “Palästinenser” weigerten sich, ihre Behauptungen zu belegen. “We said, give us the bodies and the bullets in order to conclude the investigation [..] but they did not pass either on.”

Daß “Palästinenser” gewillt sind, Jugendliche ihrem Krieg gegen Israel zu opfern, ist seit der angeblichen Ermordung Mohammed Al-Duras bekannt. In jüngerer Zeit dokumentierten zahlreiche Videos mit dem “Jungstar” Shirley Temper, verzweifelte “palästinensische” Versuche, “Zwischenfälle” zu provozieren – etwa mit einem jungen Fußballfan als “Opfer”:

tw24

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