Gestern Conchita, heute Zarif – STOP THE BOMB kritisiert Treffen von BP Fischer mit iranischem Außenminister

Stefan Schaden, Sprecher des Bündnisses STOP THE BOMB, kritisiert das heutige Treffen von Bundespräsident Heinz Fischer mit dem iranischen Außenminister Zarif: „Fischer sonnt sich derzeit im Ruhm der wundervollen Conchita Wurst und verkauft Österreich als weltoffenes Land. Und dann trifft er sich wenige Tage später ohne jeden Skrupel mit dem Außenminister eines Regimes, das Schwule an Baukränen aufhängt. Im Iran steht auf Homosexualität bis heute die Todesstrafe. Seit der islamischen Revolution wurden dort nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen mehrere Tausend Menschen auf Grund ihrer Homosexualität hingerichtet.“Stephan Grigat, der wissenschaftliche Direktor von STOP THE BOMB: „Die geplante Iran-Reise des Bundespräsidenten und seine regen Kontakte mit dem Holocaustleugner-Regime sollen offenbar zukünftige Iran-Geschäfte österreichischer Konzerne vorbereiten. Es sind diese Geschäfte, die das antisemitische, homophobe und frauenverachtende Regime in Teheran an der Macht halten und ihm die Fortsetzung seines Atom- und Raketenprogramms ermöglichen.“

stopthebomb

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2 Antworten zu Gestern Conchita, heute Zarif – STOP THE BOMB kritisiert Treffen von BP Fischer mit iranischem Außenminister

  1. peterkossatz schreibt:

    Vielleicht sucht Herr Fischer geistlichen Rat , wie mit Wurst,Conchita umzugehen sei , damit iranische Investoren nicht verschreckt werden ?!
    Schließlich sollten sich Völker , die mit gefährlichen Gütern handeln, kennen und verstehen lernen.
    Z.B. könnten Baukräne in entspr. pietätvollen Farben geliefert werden.(grün?)

  2. Peter Bierwirth schreibt:

    Die frz. BNP Bank muss jetzt (Juli 2014) wenigstens ca. 6 Mrd.€ Strafe zahlen, weil sie trotz USA- Embargo Geschäfte mit Iran (und anderen diktatorischen Staaten) getätigt hat. Westliche Regierungen, die das gleiche tun oder auch nur daran denken (z.B. „grüne Baukräne liefern), sollten vom Wähler ebenfalls abgestraft werden. Wie eine Kooperation mit mittelalterlich-orientierten Staaten, die eine muslimische Variation der damaligen europäischen Inquisition heute noch praktizieren, aussehen soll, dazu reicht leider meine Phantasie nicht aus…

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