BrainEWASHing

Wenn eine “NGO” ungefähr 48 Stunden täglich damit beschäftigt ist, sich Sätze auszudenken, in denen die Worte “Israel”, “Kollektivstrafe” und “Gaza” vorkommen, sind Unfälle wohl unvermeidlich, die die ganze Verlogenheit solcher “Menschenrechtsaktivisten” offenbaren.

Vor zwölf Jahren durch verschiedene auf lokaler und internationaler Ebene tätige Organisationen gegründet, übergab am 20. März die Emergency Water and Sanitation-Hygiene Group (EWASH) einen dramatischen Hilferuf an das Europäische Parlament, den zuvor rund 13.000 besorgte Menschen unterzeichnet hatten:

“The petition, signed by citizens of over 120 countries, highlights the increasingly critical water shortages in Gaza under Israeli blockade, and calls for Palestinians to have access to their rightful share of available water resources. [..]

Israeli policies are hindering the development of new water resources for Gaza and prevent the management of existing supplies, said [EWASH Advocacy Task Force Coordinator Johanna] von Toggenburg. [..]

The petition also calls on Israel to life its blockade of Gaza, which restricts water imports as well as the entry of materials and goods needed to upgrade and repair its deteriorating water infrastructure.”

13.000 gewiß herzensgute Menschen, die dem friedlicheren Teil der Bevölkerung Gazas eine zuverlässige Versorgung mit Trink- und Nutzwasser wünschen, wurden durch EWASH getäuscht. Nichts nämlich liegt dieser “NGO” und jenen Organisationen, die sie stützen, weniger am Herzen.

Planen die Europäische Union und UNICEF, in Gaza eine Anlage zur Entsalzung von Meerwasser zu errichten, die bereits 2015 ihre Arbeit aufnehmen und 75.000 Menschen im Süden Gazas mit sauberem Trinkwasser versorgen könnte, wehrt sich niemand lauter gegen dieses Projekt als – EWASH:

“Seawater desalination for Gaza is an interim solution that adjusts and accommodates the Israeli occupation, weakens Palestinian claims to their water resources, and legitimizes Israeli policies and actions.”

Wer sich einsetzt für “the development of new water resources for Gaza”, also beispielsweise eine Meerwasserentsalzungsanlage, der “adjusts and accommodates the Israeli occupation, weakens Palestinian claims to their water resources, and legitimizes Israeli policies and actions”.

Eine zuverlässige Wasserversorgung für “Palästinenser” ist – für “Menschenrechtsaktivisten” vom Schlage einer Johanna von Toggenburg – ein Verbrechen: Nur durstige sind gute “Palästinenser”.

tw24

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