Auch in Kassel: Nichts begriffen und trotzdem Gedenken

Die Partei „Die Linke“ lädt zur Veranstaltung „50 Jahre Auschwitzprozess“ in Kassel (und anderswo) ein. Als Redner werden der Kasseler Kämpe der VVN und mit der Kasseler Friedensbewegung in unverbrüchlicher Freundschaft verbundene Ulrich Schneider präsentiert, der Sozialwissenschaftler und Spezialist für Rechtspopulismus und Faschismus Phillip Becher, auch Autor des antizionistischen Hardcore-Blättchen „Junge Welt“ (und anderer einschlägiger Organe) und schließlich der Abgeordnete Wolfgang Gehrcke.

Gehrcke gehört, neben den noch schlimmeren Buchholz, Höger, Paech et al. zu den exponierten Vertretern des antizionistischen Flügels dieser Partei. Zum Versuch Gregor Gysis, in der Partei im Jahr 2008 das Bekenntnis zur Sicherheit Israels als Staatsräson zu verankern, meinte er sich neutral verhalten zu müssen um dann nachzuschieben, die (selbstredend von Israel ausgehende) Gewalt gegen die Palästinenser erinnere ihn an das Bild des im Ghetto Warschau vor den Gewehrläufen der SS stehenden jüdischen Jungen. Heute stünden “palästinensische Jungen vor anderen Gewehrläufen.”

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