Berlin-Kreuzberg: Ins Gesicht geschlagen, weil er Israeli ist

Antisemitischer Überfall in Kreuzberg! Freitagnachmittag, kurz vor 17 Uhr, verließ ein 31-jähriger Mann in Begleitung einer Frau seine Wohnung in der Graefestraße. Auf der Straße wurde er aus einer Gruppe von sechs jungen Männern angesprochen und sofort beleidigt – sagte er später der Polizei. Anschließend sollen die Jugendlichen ihn umringt und ihn mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Die Frau blieb unverletzt. Nach Angaben des 31-Jährigen soll ihn dieselbe Gruppe bereits am Vortag vor dessen Hauseingang angesprochen und nach dessen Nationalität gefragt haben. Er habe geantwortet, dass er israelischer Staatsangehöriger sei. Die Jugendlichen erwiderten darauf in arabischer Sprache, dass sie Palästinenser seien. Anschließend äußerten sie sich abfällig über Israel. Der 31-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurden. Er erstattete Anzeige bei der Polizei. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
bz-berlin

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Eine Antwort zu Berlin-Kreuzberg: Ins Gesicht geschlagen, weil er Israeli ist

  1. E.C. schreibt:

    Was ist der Unterschied zwischen Berlin und Hebron- Bei rassistischen Uebergriffen ermittelt in Berlin der Staatsschutz. Wenn in Hebron radikale Siedler sogar EU-Politiker angreifen, sxchauen die Polizisten weg.

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