War against Terror

Gaza ist kein Hort des Friedens. Unter Herrschaft der Hamas ist Gaza vielmehr zu einem Ausgangspunkt terroristischer Unternehmungen geworden, die sich nicht nur gegen Israel richten, sondern vermehrt auch und gerade gegen Ägypten.

So unterhält die Hamas nach Überzeugung ägyptischer Sicherheitskräfte enge Beziehungen zu Ansar Bayt al-Maqdis, einer zu den Ikhwan gehörenden Bande, die die Halbinsel Sinai als ihren Besitz betrachtet; kürzlich griff sie Touristen aus Korea an.

“‘Ansar Bayt al-Maqdis has successfully sacrificed one of its heroes to detonate the bus headed toward the Zionists, and this comes as part of our economic war against this regime of traitors,’ the group said in a statement.”

Bei diesem Anschlag ermordeten die “Helden” Allahs mindestens vier Menschen, drei südkoeranischen Touristen und den Fahrer ihres Busses, mehr als ein Dutzend Menschen wurden im “Krieg gegen die Verräter” verletzt.

Um den Terroristen den Rückzug nach Gaza zu erschweren und gleichzeitig Nachschublieferungen für sie aus Gaza zu unterbinden, haben ägyptische Sicherheitsbehörden in den letzten Monaten über 1.000 Tunnel zerstört und ein strenges Grenzregime errichtet.

In dieser Woche untersagte ein Gericht der Hamas jegliche Aktivität in Ägypten, ordnete die Schließung ihrer “Büros” und die Beschlagnahmung ihrer Konten an. Zudem warnt Ägypten das Regime in Ramallah vor einer Wiederannäherung an die Hamas.

Als eine weitere Maßnahme ihres Kampfs gegen islamistischen Terror will die Regierung in Kairo nun 14.000 Hamas-Mitgliedern die ägyptische Staatsbürgerschaft wieder entziehen, die ihnen das Regime unter Präsident Mohammed Morsi verliehen hatte.

“When in power Mursi gave red-carpet treatment to Hamas, angering many secular and liberal Egyptians who saw this as part of a creeping Islamist takeover following the pro-democracy uprising of 2011.”

An der bewundernswert kompromißlosen Haltung Ägyptens gegenüber menschenverachtenden Terroristen scheiterten in dieser Woche auch mehrere Versuche von “Menschenrechtsaktivisten”, mit einem Besuch in Gaza das dortige Hamas-Regime aufzuwerten.

Am Donnerstag verweigerten ägyptische Behörden vor allem französischen “Aktivistinnen” die Einreise nach Ägypten und die Weiterreise nach Gaza, zum Wochenbeginn wiesen sie Code Pink-Gründerin Medea Benjamin und die Irin Mairead Maguire aus.

Letztere klagt bitterlich, man habe ihr nicht mitgeteilt, weshalb sie ihre Reise nach Gaza vorzeitig beenden mußte.

tw24

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