Trigger-happy: Eine “NGO” pflegt ihren Ruf

Die “Menschenrechtsorganisation Amnesty International” erhebt einmal mehr “Vorwürfe gegen den Staat Israel” und schafft es damit – natürlich – auch in die gewohnt verantwortungsvollen deutschen Medien.

In dem gewiß vorurteilsfrei “Trigger-happy” betitelten “Bericht”, heißt es, werfe Amnesty International Israel in “drastischen Worten” eine “kaltschnäuzige Missachtung menschlichen Lebens” vor.

Während die israelischen Streitkräfte die Anschuldigungen der “NGO” als “einseitig” zurückweisen und richtigerweise anmerken, sie ignoriere “palästinensische” Gewalt, hinterfragt NGO Monitor die tatsächlichen Absichten der “NGO”:

“The report’s publication coincides with the antisemitic BDS movement’s annual week of anti-Israel activities, using demonization to promote boycotts and sanctions. Amnesty International should be ashamed of its role in exploiting the moral foundations of universal human rights to wage political warfare against Israel.”

An wessen Seite Amnesty International steht und stehen will, bewies die Organisation eindrücklich schon vor recht genau vier Jahren. Damals feuerte sie mit Gita Sahgal eine Mitarbeiterin, weil die sich Sorgen um das Ansehen ihrer Organisation gemacht hatte.

“This morning the Sunday Times published an article about Amnesty International’s association with groups that support the Taliban and promote Islamic Right ideas. In that article, I was quoted as raising concerns about Amnesty’s very high profile associations with Guantanamo-detainee Moazzam Begg. [..] Within a few hours of the article being published, Amnesty had suspended me from my job.”

Moazzam Begg hat unfreiwllig mehrere Jahre in Camp Gitmo verbringen müssen und warb noch nach seiner Freilassung für das Menschen(rechts)bild islamistischer Gangster. In den letzten Jahren besuchte er mehrmals Syrien, was jetzt Folgen für ihn hatte:

“Moazzam Begg, the British former Guantanamo Bay detainee, was one of four people arrested by police in dawn raids on their homes today on suspicion of Syria-related terrorism offences. [..] It is understood that Mr Begg is alleged to have attended a jihadist training camp in Syria and also to have acted as a liaison man between extremists in the UK and those in Syria.”

“Maintaining an objective distance from groups and ideas that are committed to systematic discrimination and fundamentally undermine the universality of human rights”, schrieb Gita Sahgal vor vier Jahren, sei besonders wichtig für eine “NGO” wie Amnesty International, wolle sie glaubwürdig sein.

Was die “Menschenrechtsaktivisten” Anfang 2010 davon hielten, bestätigen sie jetzt mit ihrer jüngsten israelfeindlichen Propagandaschrift.

tw24

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