Ein Freund, ein guter Freund: Ex-DFB-Mann Spahn rügt Ablehnung von Katar

Eine fehlt: Im Fernsehen von Katar wurde die israelische Flagge bei der Schwimm-WM ausgeblendet.
Foto: Screenshot Yediot Aharonot

Helmut Spahn glaubt an die Fußball-WM 2022 in Katar, selbst wenn sie im heißen Sommer ausgetragen werden sollte. Im Interview der Nachrichtenagentur dpa wirbt der frühere DFB-Sicherheitsbeauftragte um mehr Verständnis für ein fremdes Land und die dort herrschenden Verhältnisse. «In einem arabischen Land gibt es einen eigenen Lifestyle», sagt der 52 Jahre alte Direktor des Internationalen Zentrums für Sportsicherheit (ICCS) in der katarischen Hauptstadt Doha. Es gibt viele Diskussionen über die Fußball-WM 2022 und große Kritik an Katar, etwa über untragbare Zustände für Gastarbeiter auf den Baustellen. Sicherheit war noch kein großes Thema. Was sagt der Fachmann, könnte es in Katar eine Sicherheitsproblematik geben?
Spahn: Ich muss Vorurteile abbauen. Das Land ist fremd. Wenn ich in Deutschland mit Menschen spreche, bedeutet Katar für sie arabische Religion, Islamismus, verschleierte Frauen. Da bedarf es einer Menge Aufklärungsarbeit.
In der Tat, jede Menge Aufklärungsarbeit, z. B. über Sie Herr Spahn. Wie steht es den z.B. mit Ihren Einkünften und vor allen Dingen, woher kommen die denn so ?
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