“Mitten in Friedensgesprächen”: Traditionspflege bei der Deutschen Welle

“Mitten in Friedensgesprächen: Schon wieder neuer palästinensischer Terror” – das wird die Deutsche Welle, der aus dem Etat des Kanzlerinnenamts finanzierte deutsche Staatssender, mit einiger Wahrscheinlichkeit nie melden, obgleich es dafür in diesen Tagen nicht eben selten Gründe dafür gegeben hätte.

“Palestinian terrorists fired three mortar shells on Thursday morning toward Israeli troops near the Gaza Strip border fence”, wurde am Donnerstag gemeldet, zwei Tage zuvor berichtet, “during a brazen attack Tuesday afternoon in the normally peaceful Jewish Quarter of the Old City, several Arabs threw rocks at two young women, injuring one”.

Und während die Fatah, die die “Regierung” in Ramallah stellt, auf Youtube mit ihren Raketen und heiligen Kriegern prahlte, war es die Achtsamkeit israelischer Bürger, die ein von “Palästinensern” geplantes und beabsichtigtes Massaker “mitten in Friedensgesprächen” und kurz vor Weihnachten verhinderte:

“The driver of line no. 240, Michael Yuger, was told about a large black knapsack in the back of the bus. He immediately had all 15 passengers get off and alerted the security forces. As the police were tending to the scene the bomb went off in a massive blast.”

Und natürlich stört es die Deutsche Welle nicht, bereitet das Regime in Ramallah aus der Haft in Israel freigepreßten Terroristen, die sie nur als “palästinensische Häftlinge” vorstellt, “a hero’s welcome”“mitten in Friedensgesprächen”; nein, der deutsche Staatsfunk wütet nur, könnte die jüdische Bevölkerung Jerusalems sowie Judäas und Samarias etwas wachsen.

“Mitten in Friedensgesprächen: Schon wieder neue jüdische Siedlungsbauten”

“Die Palästinenser” – und mit ihnen der deutsche Staatssender – “sehen in den jüdischen [!] Siedlungen in den besetzten Gebieten eines der größten Hindernisse für Friedensverhandlungen”, heißt es weiter. Daß Jerusalem die Hauptstadt eines souveränen Staates ist, die “besetzten” tatsächlich umstrittene Gebiete sind – wen kümmert’s.

Aber immerhin, niemand wird den Lautsprechern des Kanzlerinnenamts in Berlin vorwerfen können, unparteiisch zu sein. Ganz aus freien Stücken übernimmt die Deutsche Welle die Ansichten der Tyrannei in Ramallah, der es – natürlich – nicht um Wohnungen geht, sondern um die, die in ihnen, sollten sie tatsächlich errichtet werden, wohnen könnten: Juden.

Und die, so also die wirkliche Botschaft, stören, müssen weg. Ganz offen propagiert “die mediale Stimme Deutschlands in der Welt” den Haß auf Juden und “fördert” so auf bezeichnende Weise “den Austausch und das Verständnis zwischen den Kulturen und Völkern”. Demnächst wird die Deutsche Welle wohl über jüdische Siedlungs- und andere Bauten in Deutschland klagen.

Die stehen manchmal schon heute Deutschen, die doch nur ganz harmlos feiern wollen, im Weg.

tw24

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Eine Antwort zu “Mitten in Friedensgesprächen”: Traditionspflege bei der Deutschen Welle

  1. E.C. schreibt:

    „Hass auf Juden“, ja, was denn sonst. Was ist eigentlich in einem israelischen Gerichtssaal los, wenn Anklage gegen einen Verbrecher erhoben wird? Beschimpfen sich Anklagevertreter und Verteidiger dann gegenseitig als Antisemiten und jüdische Selbsthasser und wenden sich dann den Richtern in gleicher Weise zu, je nachdem wie das Urteil ausfällt?

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