Beste Vorsätze

Frohe Botschaft aus Washington: Die Vereinigten Staaten haben auch im neuen Jahr die Absicht, großzügig in “Palästina” zu investieren. Mit 440 Millionen Dollar will das Weiße Haus 2014 ein Regime stützen, das eben Massenmördern einen Empfang als “Helden” bereitete.

Im Jahr zuvor überwies Washington nach Angaben des dortigen Statthalters der Terrororganisation PLO, Maen Areikat, 426 Millionen Dollar nach Ramallah. Was dort mit Geld aus dem Ausland geschieht, ist nicht gänzlich unbekannt, wird aber von den Sponsoren regelmäßig ignoriert.

Nachdem Teile des Geldes in Taschen und auf Konten von Repräsentanten des Regimes in Ramallah geflossen sind – der als “Palästinenserpräsident” firmierende Bandenchef Abu Mazen “besitzt” mindestens 100 Millionen Dollar -, wird an dessen edelste Untertanen gedacht:

“Under a sliding scale, carefully articulated in the law of the prisoner, the more serious the act of terrorism, the longer the prison sentence, and consequently, the higher the salary. Incarceration for up to three years fetches a salary of almost $400 per month. Prisoners behind bars for between three and five years will be paid about $560 monthly – a compensation level already higher than that for many ordinary West Bank jobs.”

“The prisoners”, erklärte denn auch Ziyad Abu Ein, der für sie zuständige “Deputy Minister of Prisoners Affairs” vor kurzem, “are our joy. We will sacrifice everything for them and continue to provide for their families.” Und das gilt auch und gerade, fällt in Gaza der Strom aus.

“Palästinensische” Zivilisten, Menschen, denen ihr bescheidenes Leben wichtiger ist als der Heilige Krieg gegen Israel und die Juden, nämlich sind ihrer “Führung” doch eher unwichtig. Für sie bleibt, wenn überhaupt, nicht mehr viel übrig vom ausländischen Geld.

Obgleich etwa Brüssel durchaus verläßlich für die Löhne der tätigen wie untätigen zivilen Beschäftigten der “Regierung” in Ramallah aufkommt, müssen die doch regelmäßig bangen, ob das Geld auch tatsächlich auf ihren Konten eintrifft – pünktlich überweist die PA nämlich praktisch nie.

“‘Es gibt so viel Enttäuschung. Schüler haben in diesem Jahr schon 35 Tage wegen Schulstreiks verloren. Wir sind Bankrott. der Status Quo ist nicht mehr haltbar’. Fajad glaubt, dass das ‘Gift’ in der palästinensischen Politik eine Katastrophe auslösen könnte. ‘Aber die werden sich nicht ändern’, sagt Fajad. ‘Deshalb muss ich gehen.’”

Schafft das Regime vom Ramallah doch etwas, das als zivile Infrastruktur Menschen nutzen könnte, wird man wahrscheinlich von “Palästinensern” lesen, die sich nicht darüber freuen: “Protesters held signs condemning the delay in opening the Turkish Hospital, which has been ready to open for 10 months.”

Das Weiße Haus hat auch 2014 nicht die Absicht, “Palästinensern” beizustehen, sondern finanziert lieber die Herrschaft von Kleptokraten und Terroristen über sie.

tw24

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