Viva Palestina!

In Yarmouk, einem Vorort der syrischen Hauptstadt Damaskus, sind nach Angaben syrischer Oppositioneller fünf “Palästinenser”“including an elderly man, a woman and a disabled man” – verhungert. Für die Toten wird das Regime Bashar al-Assads verantwortlich gemacht, das das vor allem von “Palästinensern” bewohnte Viertel seit etwa einem Jahr belagere.

Bis dahin war Yarmouk eine Hochburg antiisraelischer Terroristen und fungierte mit Unterstützung des Baath-Regimes “for over 30 years as a base of resistance, graduating thousands of Palestinian youth and hundreds of guerrillas who have humiliated the Zionist enemy with important operations”, wie Gangster der PFLP-GC 2012 in einem Statement betonten.

Gewiß nur zufällig war auch die UNRWA seit mehr als drei Jahrzehnten in Yarmouk aktiv, eine Agentur der Vereinten Nationen, die sich exklusiv um “Palästinenser” und die Förderung von Antisemitismus in aller Welt kümmert. Am 20. Dezember ließ sie ihren “Commissioner-General” Filippo Grandi riesige Krokodilstränen vergießen:

“The situation has progressively deteriorated: 20,000 remaining Palestinians have been trapped inside Yarmouk, and although very alarming reports of hardship and hunger have continued to multiply, since September 2013 we have been unable to enter the area to deliver desperately needed relief supplies.”

Bashar al-Assad hat, scheint’s, die Lust verloren, weiterhin die Rolle zu spielen, die ihm “Menschenrechtsaktivisten” gern nachsagen: “Because of the good things that he did such as supporting Palestinian [..] resistance and rejecting to surrender to Israel” habe der Despot von Damaskus derzeit das eine oder andere Problem, analysierte etwa George Galloway schon vor zwei Jahren den Konflikt in Syrien.

Tatsächlich waren Bashar al-Assad “Palästinenser” stets so gleichgültig wie Kanonenfutter nur sein kann. Mit Unterstützung der UNRWA ließ er Generation um Generation zu Haß auf Israel und Juden erziehen, statt sie in die syrische Gesellschaft zu integrieren. Und nun, da er um das eigene Überleben kämpft, ist eben auch das Aushungern von “Palästinensern” kein Tabu.

Denen wäre zu wünschen, daß sie erkennen, welch zwielichtigen Gestalten und Organisationen sie ihr Vertrauen schenkten und schenken. Und wenn “Palästinenserpräsident” Abu Mazen erst heute, eine Woche nach Filippo Grandis Hilferuf, sein “diplomatisches Personal” anweist, sich um die Versorgung von “Palästinensern” zu sorgen, gehört auch er zu denen, die “palästinensische” Interessen verraten.

tw24

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Eine Antwort zu Viva Palestina!

  1. E.C. schreibt:

    Ja, so ist sie, die antisemtische UNO, oder was soll dieser Artikel besagen?
    Da ist man im Hause Medforth, Broder. Graumann und Co. doch sicher froh bei dem Gedanken daran, selber ein so hochgradig loyaler und anständiger Mensch zu sein, wie es sonst nur ein Eichmann hat sein können.

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