Unvergleichliche Torheit: Europa und der “Friedensprozeß”

Die Europäische Union, die sich im “Friedensprozeß” zwischen “Palästinensern” und Israel mit ihrer Parteinahme für das Regime des Terroristenbefreiers Abu Mazen und einem für das kommende Jahr geplanten Boykott von Juden zielstrebig in die diplomatische Bedeutungslosigkeit manövriert hat, will wieder mitspielen:

“The European Union is ready to provide Israelis and Palestinians with ‘unprecedented’ financial, political and security assistance and a significant upgrade in ties if the two parties reach a peace agreement, the union’s foreign ministers announced Monday.”

Nun ist es noch nicht lange her, da bescheinigte ihr eigener Rechnungshof den Friedensstiftern aus Brüssel, manche ihrer bisherigen Zahlungen “verfehlen [..] ein zentrales Ziel des Programms: öffentliche Dienste zum Nutzen der palästinensischen Bevölkerung anzubieten.” Mit dem Geld nicht nur europäischer Steuerzahler finanziert die “Regierung” in Ramallah lieber Terroristen:

“Under a sliding scale, carefully articulated in the law of the prisoner, the more serious the act of terrorism, the longer the prison sentence, and consequently, the higher the salary. Incarceration for up to three years fetches a salary of almost $400 per month. Prisoners behind bars for between three and five years will be paid about $560 monthly – a compensation level already higher than that for many ordinary West Bank jobs.”

Und nichts spricht dafür, daß mehr Geld endlich bei denen ankommen könnte, die es wirklich verdienen: “The prisoners are our joy”, erklärte Ziyad Abu Ein, der für sie zuständige “Deputy Minister of Prisoners Affairs” kürzlich in Ramallah. “We will sacrifice everything for them and continue to provide for their families.”

Solange sich an dieser Einstellung nichts ändert, sind jeder Dollar und jeder Euro, die nach Ramallah überwiesen werden, fehlinvestiert. Das könnten, das müßten Außenminister, die auch nur eine geringe Ahnung von dem haben, was sie tun, wissen. Gangster, die 24 Stunden täglich von Juden begangene “Verbrechen” erfinden, lassen diese Beschäftigung sich sicher gern bezahlen.

Die Annahme, daß sie von ihrer Obsession ablassen könnten, bietet man ihnen noch mehr Geld, ist hingegen naiv. Sie zeigt, wie fern europäische Außenminister und -darsteller der Realität sind. Ihr angekündigtes Geschenk ist keins, sondern hat das Potential, antisemitischen Terror zu befeuern. “Jerusalem is unimpressed”, schreibt die Times of Israel. Die israelische Regierung sollte empört sein.

tw24

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