Was macht eigentlich … Saeb Erekat?

Saeb Erekat, der “Chefunterhändler” seines “Präsidenten” Abu Mazen, ist für seine Rücktritte bekannt. Kürzlich erklärte er, er wolle sich nicht mehr am aktuellen Versuch beteiligen, den “Friedensprozeß” zwischen Israel und der “Regierung” in Ramallah mit einem Abkommen zu einem positiven Abschluß zu bringen.

“According to the statement, the negotiators’ request was ‘motivated by a number of factors, including an unprecedented escalation of colonization and oppression against Palestine and the Palestinian people by the State of Israel’ – actions that were said to prove that Israel was not serious ‘about reaching a two-state solution’ and that it has failed to fulfill its commitments.”

Vereinbarungsgemäß hatte Israel eben 26 verurteilte “palästinensische” Terroristen vorzeitig entlassen. Während “Palästinenserpräsident” Abu Mazen allerdings das Rücktrittsgesuch eines weiteren “palästinensischen” Unterhändlers – Mohammed Ishtayeh – annahm, blieb Saeb Erekat im Amt. Wie er es bisher ausübte, verrät er jetzt:

“Saeb Erekat tells Nazareth radio station he has been talking with Americans, not Israelis.”

Damit wird deutlich, weshalb von echten Fortschritten in diesem “Friedensprozeß” bisher nicht die Rede sein kann – entlassenen Mördern einen “Staatsempfang” zu bereiten, ist Ausweis zivilisatorischen Rückschritts. Wenn der “palästinensische” Chefunterhändler nicht mit Juden reden will, wie soll er sich dann mit ihnen einigen?

In die Irre führt Saeb Erekat auch mit seinem Verweis auf “Siedlungen”. Selbst eine so israelfeindliche “NGO” wie Peace Now kann trotz gewiß redlicher Bemühungen nur verkünden, “during [the] first 8 months of the new Netanyahu government, there has been a non-stop settlements construction and approval boom”.

Gebaut wird demnach in bestehenden “Siedlungen”, es werden jedoch (leider) keine neuen errichtet oder geplant. Selbst “Aktivisten”, für die Teile der israelischen Hauptstadt Jerusalem als “Siedlung” gelten, können damit die These eines fortgesetzten “Landraubs” durch Israel nicht stützen.

Tatsächlich waren und sind es die Saeb Erekats, die einem Frieden zwischen Israel und “Palästinensern” im Weg stehen, indem sie sich unter immer neuen Vorwänden vor einem tatsächlichen Dialog mit Israel drücken. Daß Abu Mazen Saeb Erekats Rücktrittsgesuch nicht akzeptierte, ist daher nur ein weiterer Anschlag auf den “Friedensprozeß”.

tw24

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