Abstimmung an der Zapfsäule: “Palästinenser” profitieren von “Siedlungen”

Die “Regierung” in Ramallah weiß genau, wie sie mit dem Geld, das internationale Sponsoren ihr reichlich hinterherwerfen, umgehen kann: verantwortungslos. Das Anhäufen von Schulden für Importe aus Israel gehört regelmäßig dazu.

So waren es “Ministerien” des Regimes des “Palästinenserpräsidenten” Abu Mazen, die über Jahre von der “Besatzung” viel zu bereitwillig gelieferte elektrische Energie nicht bezahlten, Rechnungen einfach ignorierten.

“The company, which supplies power to Bethlehem, Jerusalem, Ramallah and Jericho, still owes its Israeli supplier around 300 million shekels ($76 million), Director-General Hisham al-Umari told Ma’an on Sunday.

The Israeli company has repeatedly postponed threats to cut power supplies.”

Dieses makabre Spiel wiederholt sich in diesen Tagen, und wie Ende 2012, als Israel Gelder einbehielt, um die angehäuften Schulden zu tilgen, wird versucht, die jüdische Demokratie trotz ihrer Großzügigkeit in Mißkredit zu bringen.

Bis Freitag hatte die “Regierung” in Ramallah Rechnungen über eine Summe von rund 170 Millionen Dollar für geliefertes Benzin und Diesel nicht beglichen, worauf Israel offenbar eine Unterbrechung des weiteren Nachschubs androhte.

“PA Finance Ministry spokesman Rami Mehdawi told Ma’an that ‘despite the financial crisis that the PA suffers from, the Ministry of Finance will transfer the money to Israel and fully pay the accumulated debt in order to provide the market with fuel.’”

Gleichzeitig brachte das Regime die “palästinensischen” Tankstellenbesitzer mit der Forderung gegen sich auf, diese sollten zukünftige Kraftstofflieferungen bereits bei der Bestellung bei der “Regierung” in Ramallah bezahlen.

Darauf wiederum wollten die Tankstellenbetreiber sich nicht einlassen, was angesichts des “Talents” ihrer “Führung”, Finanzen “verschwinden” zu lassen, nur eine nachvollziehbare Haltung ist, und drohten mit einem Streik.

“The union later suspended the strike after the ministry informed it that it withdrawn the decision.”

“Palästinenser”, die tanken wollten oder mußten, lösten das Problem derweil pragmatisch: “There were long lines in front of stations in the Jewish towns of Kdumim and Karney Shomron”, angeblich “illegalen Siedlungen”, deren Existenz ein “Friedenshindernis” sein soll.

An diesem Wochenende indes schien so mancher “Palästinenser” die geordneten Verhältnisse einer zivilisierten Gesellschaft durchaus zu schätzen.

tw24

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