Wertegemeinschaft

Eben noch rissen in Berlin sich die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, Außenministerdarsteller Guido Westerwelle und ihr gemeinsamer Präsident Joachim Gauck darum, die Hand eines Mannes  schütteln zu dürfen, der sich freut, verurteilten Terroristen “Freiheit” zu versprechen, die Freilassung weiterer antisemitischer Mörder zur Vorbedingung für etwas macht, das er “Frieden” zu nennen wagt.

“[T]he PLO would never sign a peace deal with Israel unless it secured every Palestinian’s freedom.

‘An agreement will never be signed without freeing all prisoners,’ Abbas said.”

Der Himmel über “Palästina” sei “hell erleuchtet” gewesen, schwärmte die von der “Regierung” in Ramallah herausgegebene Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida in ihrer gestrigen Ausgabe von der Rückkehr mehrerer “Palästinenser” aus israelischer Haft in eine Gesellschaft, der sie als “Helden” gelten und deren “Präsident” gern mit bestialischen Mördern schmust.

Doch nicht etwa dieses jegliche Zivilisation verhöhnende Ritual, mit dem in “Palästina” Gangster Killer empfingen, sorgt für Entsetzen in der Welt, sondern ein Bekenntnis der israelischen Regierung, auch künftig jüdisches Leben in Jerusalem und Judäa und Samaria unterstützen zu wollen. Für ihre Europäische Union verkündet Catherine Ashton, was sie immer verkündet:

“The EU has repeatedly stated that settlements are illegal under international law. It has also called on Israel to end all settlement activity, including natural growth [..].”

Und die Regierung in Washington, die just in dem Moment, in dem bekannt wird, daß das Atomprogramm der Islamischen Republik den Point of no Return überschritten haben könnte, gegen weitere Sanktionen streitet, erklärt, “we do not consider continued settlement activity or East Jerusalem construction to be steps that create a positive environment for the negotiations.”

Dort werden Mörder feierlich empfangen, da weiteres Morden vorbereitet – doch attackiert und für “illegal” erklärt wird das Bekenntnis zu menschlichem Leben, “including natural growth”. Man muß “Siedlungen” nicht mögen. Wer aber sie verurteilt und nicht die geringste Kritik an “palästinensischer” Verehrung für Terroristen äußert, sollte besser schweigen.

tw24

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2 Antworten zu Wertegemeinschaft

  1. gogo schreibt:

    Felix „Palästina“ (Beersheba, 1900-1920), die Glücklichen genießen noch ihre Freiheit, ahnend des zivilisatorischen Rückschrittes mit der Gründung des Staates Israel:

    Wer braucht schon fließend Wasser in den eigenen vier Wänden, WC, Elektriktrik; Rechtssicherheit, Ärzte, Landwirtschaft … Freiheit?!

  2. Peter Kossatz schreibt:

    Ashton verehrt diese Mörder.Das scheint pathologisch zu sein. Wohngebiete,Neubauten, zivilisierte Gemeinden….das soll illegal sein ?! Aber Meuchelmord, bezahlt durch EU legal und gut ? Ashton ist ein Tier !!

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