Zu gut für diese Welt

“Versprechen”, erklärte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Vorfeld der Entscheidung darüber, welche der derzeit in Insrael Haftstrafen verbüßenden “palästinensischen” Terroristen noch in dieser Woche begnadigt werden sollen, “Versprechen müssen gehalten werden”.

Leider allerdings verteidigte der Chef der Regierung in Jerusalem damit eine Entscheidung, die längst hätte zurückgenommen werden müssen. Denn wie “Palästinenser” am Morgen mit erneuten Raketenangriffen vorführten, bringen solche Gesten keinen Sicherheitsgewinn für Israel.

Von ihnen geht vielmehr das fatale Signal aus, daß Terrorismus gegen Juden gar nicht so schlimm sei, Urteile israelischer Gerichte nichts wert. Islamistische Gangster fühlen sich eingeladen, ihren Jihad fortzuführen, “Präsident” Abu Mazen schwört die Welt auf einen Juden-Boykott ein.

Nicht liefern indes wird er einen Frieden, der aber doch sein Versprechen im Rahmen der aktuellen “Friedensgespräche” ist. Er hat die Begnadigung von Terroristen zur Vorbedingung für seine Teilnahme gemacht, und unter internationalem Druck gab Benjamin Netanjahu nach.

Abu Mazen ist dabei weder gewillt noch verfügt er über die Autorität, “palästinensischen” Terrorismus zu beenden. Mehrere Menschen wurden in den vergangenen Wochen in den umstrittenen Gebieten brutal ermordet, aus Gaza werden Raketen nach Israel abgefeuert und Tunnel gegraben.

Wenn aber das Angebot nicht mehr stimmt, ist Israel nicht verpflichtet, sich an ein im übrigen erpreßtes Versprechen zu halten. Statt dessen ist es überfällig, Abu Mazen und seine PLO als “sole legitimate representative of the Palestinian people” Verantwortung übernehmen zu lassen.

Daß in Gaza die Hamas “regiert”, kann dabei nicht als Entschuldigung für das Regime in Ramallah gelten. Öffnet es beispielsweise seine Hochschulen für die Hamas, beweist das doch, daß es mit deren “Widerstand” durchaus einverstanden ist, also gar keinen Frieden will.

Einem solchen “Gesprächspartner” allerdings sollte man, wenn überhaupt, mit Vorsicht begegnen, nicht mit “Gesten guten Willens” auch noch dazu beitragen, daß er durch den unweigerlich feierlichen Empfang entlassener Terroristen zukünftigen Terror ganz offen fördern kann.

tw24

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