Europäische Vision

Während ihr “Präsident” und “Führer” Abu Mazen durch EUropa tourt und dort allen, die sich um ein gemeinsames Photo reißen, bereitwillig erklärt, er habe ja eigentlich gar nichts gegen Israel, sondern nur diese verdammten Juden, bleiben auch seine “fighters for freedom and peace” nicht untätig:

“A Palestinian near the northern West Bank village of Yabad hurled an improvised explosive device at an Israeli settler school bus early Friday [..].”

Der jüngste Mordversuch “palästinensischer” Terroristen reiht sich ein in eine ganze Serie von Anschlägen in den umstrittenen Gebieten, die seit September anhält. Vor vier Wochen wurden an einem Wochenende Tomer Hazan und Gal Kobi durch “Palästinenser” ermordet, wenig später die neun Jahre alte Noam Glick attackiert und schwer verletzt.

Anfang Oktober erschlugen mehrere “Palästinenser” mit Sariya Ofer einen weiteren Menschen. Israelische Politiker bemühen sich, in der nur schwerlich übersehbaren Terrorwelle keine Dritte Intifada zu erkennen, während die Regierung in Jerusalem noch davon absieht, eine für Ende des Monats geplante Begnadigung “palästinensischer” Terroristen zu verschieben.

Die Fatah feiert derweil die Anschläge, und die rivalisierende Hamas, die in Gaza “regiert”, fordert einen “Volksaufstand”. Jüngst wurde ein durch sie errichteter Tunnel mit einem Ausgang in der Nachbarschaft einer Kindertagesstätte entdeckt, durch den Terroristen Israel infiltrieren wollten. Und dennoch meint EUropa diesen Wunsch äußern zu müssen:

“She [..] reiterated the call for intra-Palestinian reconciliation as an important element for the unity of a future Palestinian state and for reaching a two-state solution.”

Fraglos wäre eine “palästinensische” Einigkeit wichtig, eine nämlich gegen Hamas und Fatah. Doch was Catherine Ashton im Namen EUropas fordert, ist dagegen eine (Wieder-)Annäherung genau dieser beiden Banden, denen sie Verantwortung für einen Staat übertragen will, der damit zwangsläufig nur ein Terrorstaat sein kann.

Als reichte es nicht schon, daß in Gaza ungestraft Angriffe auf Israel – aber auch auf Ägypten – vorbereitet und ebenfalls von dort aus geführt werden können, will Catherine Ashton diesen Unruheherd um das Territorium der umstrittenen Gebiete erweitern. So mag gewiß einiges erreicht werden können, ganz sicher aber keine Zwei-Staaten-Lösung.

EUropa ist eine Gefahr für einen Frieden.

tw24

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