Antisemitismus-Bonus

“I asked Hitler for an explicit undertaking to allow us to solve the Jewish problem in a manner befitting our national and racial aspirations and according to the scientific methods innovated by Germany in the handling of its Jews. The answer I got was: ‘The Jews are yours.’” Hajj Muhammad Amin Al-Husseini, Memoirenschreiber

“On the Fatah anniversary, we renew the pledge to our fortunate martyrs. We pledge to continue on the path of [..] the leaders from all the fighting factions – all the martyrs. [..] Here we must remember the pioneers – the Grand Mufti of Palestine, Hajj Muhammad Amin Al-Husseini [..].” Abu Mazen, “unser Partner

Nach einem Besuch beim Papst in Rom wird zum Wochenende Abu Mazen, der gelegentlich auch als Mahmoud Abbas firmierende “Palästinenserpräsident”, in der deutschen Hauptstadt erwartet; geplant und angekündigt war ein Treffen mit Guido Westerwelle, dem deutschen Außenministerdarsteller.

Doch wie die Stadt Mönchengladbach, wo der hohe Gast ernsthaft einen Vortrag zu dem Thema “Chances of Peace in the Middle East” halten soll, mitteilt, wurde “sein Aufenthalt [..] um Gesprächstermine auf politisch höchster Ebene ausgedehnt, darunter mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck” [sic!].

Läßt sich die Einreise eines Tyrannen, Kleptokraten und Antisemiten in Personalunion nach Deutschland schon nicht verhindern, so sollte man zu dessen Empfang doch nur subalternes Personal abstellen, den Außenministerdarsteller beispielsweise. Die höchsten Repräsentanten Deutschlands jedoch reißen sich um Termine mit dem Bandenchef.

“Mit Mut, Zivilcourage kann auch jeder Einzelne einen Beitrag dazu leisten, dass Rassismus und Antisemitismus keine Chance haben”, hat Kanzlerin Angela Merkel im Januar einer Publizistikstudentin erzählt. Ihr ganz persönlicher Beitrag dazu? Eine Aufwertung eines Holocaustleugners durch einen Empfang im Kanzlerinnenamt.

Ihr schließt sich Joachim Gauck, Bundespräsident, an, dem freilich etwas, das Zivilcourage genannt werden könnte, ohnehin fehlt. “Antisemitismus und Rassismus dürfen in all ihren Formen in Deutschland nie wieder Platz haben!”, kann man auf der Website des deutschen Auswärtigen Amts lesen.

Was die deutsche Politik davon hält, führt sie in diesen Tagen mit der Aufwertung Abu Mazens erneut anschaulich vor. Der KleptoTyrann will in Berlin übrigens erklärtermaßen um Unterstützung für einen gegen Juden gerichteten Boykott werben.

tw24

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