Die Würde der “Palästinenser”

B’Tselem, eine jener zahlreichen “Nichtregierungsorganisationen”, die sich EU und einzelne europäische Regierungen leisten, um Israel bei jeder unpassenden Gelegenheit zu verleumden, weint gar bitterlich ob der Ungerechtigkeiten, die Araber in Jerusalem erleiden:

“The Jerusalem Municipality has continuously failed to invest significantly for infrastructure and services (such as roads, sidewalks, water and sewage systems) in Jerusalem’s Palestinian neighborhoods. [..] Almost 90 percent of the sewage pipes, roads, and sidewalks are found in West Jerusalem [..].”

Nun trug es sich aber zu, daß die Verwaltung der israelischen Hauptstadt daran etwas ändern wollte. Mit Unterstützung der niederländischen Royal HaskoningDHV soll im Kidron Valley ein Klärwerk entstehen, von dessen Bau und Betrieb 250.000 Menschen profitieren könnten.

“By restoring the Kidron Valley, a unique, internationally significant heritage district will increase the number of Christian, Muslim and Jewish pilgrims, eco- and archaeological tourism, and spur agricultural development throughout the Kidron to Jericho and throughout the Jordan River Valley in both Israeli and Palestinian territories.”

Solche Perspektiven passen aber nicht zu Plänen des Regimes in Ramallah, das sich hilfesuchend an die EU gewandt hatte und mit Veröffentlichung der Guidelines on the eligibility of Israeli entities and their activities in the territories occupied by Israel since June 1967 auch erhört wurde.

Zwar sollen die antisemitischen Richtlinien erst ab Januar verbindlich werden, einige europäische Regierungen bemühen sich aber bereits jetzt um deren Anwendung, darunter die deutsche und die niederländische, die mit ihren “Ratschlägen” nun einen Erfolg hat erzielen können.

“Royal HaskoningDHV has today advised the client it has decided to terminate the contract for the Kidron wastewater treatment plant project.”

Begrüßt wurde die Entscheidung prompt vom Regime in Ramallah, dessen Repräsentantin Hanan Ashrawi, eine glühende Antisemitin, erklärte, “the planned Israeli water treatment plant in East Jerusalem breaches international law”.

“Israel’s treatment of Palestinian residents is shameful and violates their dignity”, meint B’Tselem. Zeit für ein Update: Nicht Israel verweigert der arabischen Bevölkerung Jerusalems Zugang zu zeitgemäßer Infrastruktur, sondern auf Wunsch der “Palästinenser” die EU.

tw24

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