Antisemitischer „Quds-Marsch“ durch Berlin von massiven Protesten begleitet: In der Hitze des Sommers geraten Islamisten wieder außer Rand und Band

Am gestriegen Samstag demonstrierten bis zu knapp 700, mit Reisebussen aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und anderen Teilen der Bundesrepublik herangekarrte fanatische Anhänger des Gewaltregimes der sogenannten „Islamischen Republik Iran“ ihren Hass auf die freie und offene Gesellschaft, wobei sie sich in ihren Tiraden insbesondere auf den Staat Israel konzentrierten, der immer wieder als ein „Stachel im Fleisch“ bezeichnet wurde – wasa durchaus auch als unfreiwillige Anerkennung zu werten ist, denn Israel ist der einzige demokratische und liberale Rechtsstaat im gesamten Nahen und Mittleren Osten. So ist es nur logisch, wenn die Anhänger diktatorischer und mordender Gewaltregime diesen Staat als „Stachen im Fleisch“ empfinden.

In weiten Teilen liefen Frauen und Männer beim „Qudsauflauf“ getrennt und es kam – wie in jeden Vorjahren – immer wieder zu Hassparolen gegen die freie Welt. Insbesondere als der Zug am Joachimstaler Platz ankam, wo aiche Zwischenkundgebung von bis zu 45 Minuten stattfand und auf dem Joachimstaler Platz direkt eine der beiden demokratischen Gegenkundgebungen abgehalten wurde, gerieten die Islamisten außer Rand und Band – neben hysterischen Geschrei kam es auch zu Rangeleien, Bedrohungen und Versuchen, die Polizeiabsperrungen zu durchbrechen. In Sprechchören bekannten sich die Aufzugsteilnehmer zum Gewaltregime im Iran und zur Terrororganisation Hisbollah – und forderten die Vernichtu7ng Israels und der USA. Auch „Juden raus“-Rufe waren wieder zu hören. Unter den Teilnehmern des Hassmarsches befanden sich auch dieses Jahr wieder extra eingeflogene Kostümrabbiner der Sekte „Neturei Karte“, die in ihrem Redebeitrag ihren Hass auf Israel freien Lauf ließen. Erst vor wenigen Tagen war ein „Neturei Karta“-Mitglied in Israel wegen Spionage für den Iran festgenommen worden. „Neturei Karte“-Mitglieder hatten auch an einer Holocaust-Leugner-Konferenz in Teheran teilgenommen. Nach Beendigung ihrer Zwischenkundgebung zogen die Extremisten weiter zum Wittenbergplatz, wo dann ihre Abschlußkundgebung stattfabd. Die Hoffnung der Veranstalter, Personen außerhalb des eigenen Milieus anzusprechen und zur Teilnahme bewegen zu können, erfüllten sich auch dieses Jahr nicht.

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