Die Kumpanei der Vereinten Nationen mit Terroristen

Nach einem “Bruderkrieg” genannten Gemetzel seit 2007 an der Macht, hat die islamistische Hamas Gaza zu einem sicheren Rekrutierungs-, Rückzugs- und “Arbeitsort” für Terroristen ausgebaut.

Gaza ist der Ausgangspunkt zahlloser “palästinensischer” Angriffe auf Israel, den jüngsten meldete sogar der deutsche Staatsfunk, vermehrt aber auch terroristischer Aktivitäten in Ägypten.

So soll die Hamas, ein Ableger der Muslimbrüder, vor zwei Jahren gemeinsam mit der Hisbollah – nur die EU weiß, ob es ihr “militärischer” oder bloß der “zivile” Arm war – den späteren Präsidenten Mohammed Morsi aus einem Gefängnis befreit haben.

Immer wieder verübten und verüben islamistische Terroristen Anschläge auf Militärposten, Zivilisten, Christen oder auch Infrastruktur. Nach Angriffen auf Pipelines zwischen Israel und Ägypten spürt mittlerweile Jordanien die Auswirkungen des Terrors.

“No gas has flowed to Jordan through the pipeline since unidentified militants attacked it with explosives in the Sinai town of El Arish on July 7.

‘The technical team is ready to start the repair works at any time but we are waiting until the security situation in the area improves,’ Taher Abdel Reheem told Dow Jones Newswires.”

Und auch wenn sie gewiß nicht allein für die sich ständig verschlechternde Sicherheitslage verantwortlich sind, spielen “palästinensische” Terroristen aus Gaza dabei doch offenbar eine so große Rolle, daß ägyptische Sicherheitskräfte sich zum Handeln gezwungen sahen.

“Egypt has intensified a crackdown on smuggling tunnels between its volatile Sinai desert and the Gaza Strip, causing a steep hike in petrol and cement prices in the Palestinian territory.”

“Egyptian security forces closed the Rafah crossing between Gaza and Egypt on Friday, after Islamist gunmen staged multiple attacks on security forces in Egypt’s troubled Sinai Peninsula.”

Die Folgen der ägyptischen Politik bezifferte nun ein “Minister” der Hamas gegenüber den “palästinensischen” Maan News: “The economy of the Gaza Strip lost an estimated $230 million in June due to the closure of smuggling tunnels by Egyptian authorities”.

Und wo die Hamas klagt, können die Vereinten Nationen nicht schweigen.

“[United Nations Special Coordinator for the Middle East Peace Process Robert] Serry claimed that some reports suggested that around 80% of the tunnels are ‘no longer functioning’ as a result of steps taken by the military. [..]

He warned that ‘economic and humanitarian conditions will further deteriorate if access into Gaza through legal crossings of basic commodities like building materials is not liberalised.’”

“Palästinensischer” Terrorismus kommt freilich in der Klage des UN-Repräsentanten nicht vor. Darauf, daß es zwischen dem Export von Unsicherheit und der Ermöglichung von Waren- und Güter-Importen einen Zusammenhang geben könnte, kam er nicht.

Bis sich diese Erkenntnis zu Robbert Serry herumgesprochen und Folgen für die Zusammenarbeit seiner Organisation mit der Hamas hat, werden die Vereinten Nationen Teil des Problems bleiben und nicht dessen Lösung.

tw24

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