Hauptmann der IDF bricht das Schweigen über die Hetze von “Breaking the Silence”

Ein Sprecher der israelischen Verteidigungsarmee IDF, bricht das Schweigen über eine israelische Nichtregierungsorganisation die behauptet, angebliche Untaten der israelischen Streitkräfte zu offenbaren.

IDF-Hauptmann Barak Raz, der Armeesprecher für den Bezirk Judäa und Samaria brach jetzt das offizielle Schweigen über die Anschuldigungen der NGO “Breaking the Silence”, die erhebliche Geldmittel aus mehreren europäischen Behörden und Stiftungen, wie der norwegischen Botschaft und der Christian Aid erhält. “Nichts, aber auch garnichts ist dran an den Vorwürfen, außer, dass es sich um eine Verleumdungskampagne handelt, die sich gegen die IDF richtet.”

In einem Exklusivinterview mit der Tazpit Nachrichtenagentur erklärt Raz, dass er genug habe “von dem Unsinn, den die Organisation [Breaking the Silence] verbreitet.”

“Breaking the Silence, ist eine unreife und unprofessionelle Organisation”, sagte Raz der Tazpit Nachrichtenagentur. “Bei der IDF befassen wir uns mit vielen Organisationen die anderer Ansichten sind als wir, aber sie kommunizieren mit uns – es gibt einen offenen E-mail und Telefon Austausch über die Fragen, die aufkommen. Die Organisation “Breaking the Silence”, engagiert sich nicht an diesem Meinungsaustausch und verweigert jede Zusammenarbeit mit der IDF.”

Die 2004 gegründete Organisation “Breaking the Silence”, sammelt und veröffentlicht Zeugenaussagen von ehemaligen israelischen Soldaten, die im Westjordanland, Gaza und Ost-Jerusalem dienten und die auch an der Durchführung monatlichen Touren nach Hebron und den südlichen Hebron-Hills beteiligt waren. Viele die sich an den Touren beteiligen, sind Studenten aus dem Ausland, darunter eine Reihe von Besuchern aus Europa.

Auf der Website von Breaking the Silence heißt es, dass die Soldaten Zeugnisse darüber ablegen sollen, “welch trostloses Bild der Dienst in den Streitkräften bietet, was in der Verschlechterung der moralischen Standards ihren Ausdruck findet. Es soll der Charakter der Befehle und Verhaltensregeln offenbart werden, die im Namen der Sicherheit Israels erlassen werden.” Diese sogenannten Zeugnisse und Berichte werden dann veröffentlicht und oft von internationalen Medien kopiert.

Ein Video dieser NGO zeigt das Zeugnis einer ehemaligen IDF-Soldatin, die sich selbst während ihrer Dienstzeit in Hebron als ein Monster beschreibt und hinzufügt, dass sie nicht der einzige Soldat gewesen wäre, der sich wie ein Monster verhalten hätte.

Laut Raz gibt es aber einige ungereimtheiten mit diesen sogenannten Zeugnissen. Auf seiner Facebookseite schreibt er, dass die IDF Befehle, Vorschriften und einen ethischen Kodex hat, an den sich die Soldaten halten müssen.

“Diese fordern nicht nur, dass sich die Soldaten in Übereinstimmung mit dem Gesetz verhalten. Sondern auch, dass sie über ihr Handeln Berichterstatten müssen, auch wenn sie Fehler gemacht haben”, schreibt er.

“Stattdessen, schieben diese Soldaten die Verantwortung für ihre Fehler einfach der Armee in die Schuhe, ohne die Schuld für das, was sie falsch gemacht haben auf sich zu nehmen”, sagte Raz der Tazpit Nachrichtenagentur.

Außerdem, fährt er fort: “Stammen die Informationen von “Breaking the Silence” im großen und ganzen aus zwei Quellen – nicht überprüfbares Hörensagen oder Aussagen von anonymen ehemaligen Soldaten, die es laut ihrer Schilderung manchmal verdient haben, für das was sie taten hinter Gittern im Militärgefängnis zu landen!”

Die NGO “Breaking the Silence”, konnte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels nicht für eine Stellungnahme erreicht werden.

Hauptmann Raz sagt, dass seine Antwort auf das was “Breaking the Silence” publiziert, seiner persönlicher Sicht entspricht und das nichts, was er in seinem Facebook-Post geschrieben hat, formal vom Büro der IDF-Sprecher abgesegnet wäre.

“Die Social-Media-Plattform gab mir die Gelegenheit, meine persönlichen Gefühle, sozusagen aus dem Bauch heraus auszudrücken, um eine andere Art von Diskussion zwischen den Menschen aus unterschiedlichem politischem Spektrum zu fördern.”

“Ich habe viele verschiedene Anhänger auf meinen Facebook und Twitter-Konten, von rechts und Links und es ist wichtig, dass sie sich begegnen und miteinander kommunizieren”, erklärte Raz. “Die Social-Medien sind ein Mittel zur Bewältigung dieser Art des Diskurses.”

“Offener Dialog ist für mich wichtig, und das ist genau das, was “Breaking the Silence” nicht macht. Die Organisation ist kontraproduktiv; sie bietet keine Lösungen und Weiterentwicklung der Realität ihrer eigenen politischen Agenda die darin besteht – die IDF anzuschmieren.”

Von Anav Silverman

Tazpit News Agency

für Israel-Nachrichten

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