“Hass auf die anderen”: Was der SPIEGEL nicht sehen will

In den ersten fünf Monaten des Jahres nahmen israelische Sicherheitskräfte mindestens 207 (temporäre) Verhaftungen “palästinensischer” Steinewerfer allein im östlichen Teil der israelischen Hauptstadt Jerusalem vor.

Täglich versuchen auch und gerade arabische Jugendliche, Menschen mit ihren Angriffen zu verletzen und zu ermorden; vermehrt setzen die Angreifer bei ihren Attacken nach Polizeiangaben zudem auf den Einsatz von Molotow-Cocktails.

“[Maj. Gen. Kobi Dudian of the Jerusalem District Police] noted that the number of cases involving stone and firebomb throwing has spiked by dozens of percentage points since November 2012 [..].”

Und es ist tatsächlich wohl nur dem beherzten Eingreifen von Polizei und Armee, nicht dagegen elterlichem Einschreiten, zu verdanken, daß die antisemitischen Übergriffe bisher vergleichsweise harmlos endeten – selbst für die Angreifer.

Denn selbst wenn durchschnittlich täglich deutlich mehr als ein Steinewerfer in Jerusalem festgenommen wird, festgenommen werden muß, werden die meisten doch gleich wieder in die Freiheit entlassen – ganze 47 Angriffe führten in diesem Jahr zu Verfahren.

“Many find the scene reminiscent of 1930s Germany, at least in terms of the Arabs’ sheer gall and feeling of invulnerability.”

Sind Juden das Ziel arabischer Mordversuche – erst am Dienstag griffen “Palästinenser” die Teilnehmer einer Trauerfeier an – spricht sich das kaum bis in deutsche Medien herum, schon gar nicht  zu den Autoren des deutschen Nachrichtenmagazins.

Dort klagt in dieser Woche Julia Amalia Heyer, der es in Griechenland offenbar nicht mehr gefiel, auf drei Seiten über einen “Hass auf die anderen”, den sie in ihrer neuen Heimat Israel bemerkt zu haben glaubt.

“Mitten in Israel werden Araber verprügelt oder beschimpft, die Zahl der rassistisch motivierten Angriffe ist sprunghaft gestiegen.”

“Statt Misstrauen und Hass zu bekämpfen”, fährt die Autorin, die sich von sogar in “Palästina” bemerkten Fakten nicht unnötig ablenken läßt, fort, “hat die Politik beides in den vergangenen Jahren eher geschürt”vermutlich so:

“‘Netanyahu [..] said that such acts were ‘something that we cannot accept – not as Jews, not as Israelis. This is not our way; this goes against our way, and we condemn it in word and deed.”

Und nachdem sie beredt eine Bleiwüste lang weiter zum mit Steinen und Molotow-Cocktails ausgelebten arabischen “Hass auf die anderen” geschwiegen hat, fragt Julia Amalia Heyer sich und ihre Leserinnen und Leser schließlich:

“Müssen Juden bessere Menschen sein, nur weil sie Opfer von Antisemitismus und Rassismus, von Verfolgung und Genozid wurden? Geht das überhaupt, mit diesem Trauma, in diesem Dauerkonflikt?”

Wann werden, Julia Amalia H., deutsche Journaillistinnen darauf verzichten, Juden den Holocaust vorzuwerfen?

tw24

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