Nach dem Tod des Messias sind nicht nur Linke untröstlich – Ahmadinedschad: `Chavez kehrt an der Seite von Jesus zurück!´

lafontaine-et-al

Nach dem der linke Messias, Heilsbringer, Auserwählte, el Commandante Hugo Chavez tatsächlich den Weg allen Irdischen gegangen ist und sich als sterblich erwiesen hat – wobei die 3 Tage noch nicht vorbei sind und daher die Frage noch offen ist, ob er vielleicht doch noch von den Toten auferstehen wird, versuchen sich nicht nur die linken Gläubigen der Ersatzreligion mit Durchhalteparolaen über den Schmerz hinweg zu trösten – auch aus Teheran kommen tröstende Worte.

Ahmadinedschad lobpreist Chávez als „mutigen, weisen und revolutionären Führer“, überhöht ihn zum „Märtyrer, der seinem Volk gedient“ hat. „Der Geist einer großen Persönlichkeit, die immer für Freiheit und Gerechtigkeit gefochten hat, ist nun im Himmel“, verkündigt Ahmadinedschad in einem Kondolenzschreiben. Er nennt Chavez in einem Zug mit Jesus und orakelt vor sich hin, das er nicht daran zweifle, dass Chávez „an der Seite des Propheten Jesus“ zurückkehre. Zu Lebzeiten hatten sich Chavez und Achmadinedschad gegenseitig als „Brüder“ bezeichnet und waren enge Verbündete im Kampf gegen die USA und Israel.

Sein Weltbild und seine tiefschürfenden „Erkenntnisse“ fasste Chavez in einem epochalen Satz zusammen: „Die, die den Heiland ans Kreuz schlugen, beherrschen heute die Finanzmärkte der Welt.“ Gemeint hatte er damit „die Juden“. Das freilich es die Römer waren, die „den Heiland ans Kreuz schlugen“, störte den „weisen el Commande“ nicht.

Kein Wunder also, das auch die pseudo-aufgeklärten Möchtegern-Atheisten der roten ‚Linkspartei´ in allertiefste Trauer angesichts des Ablebens des Messias ihrer dogmatisch-missionarischen Ersatzreligion verfallen sind. Ihre oberste Führung lies in einer Trauererklärung verlautbaren:

Demgegenüber trauern Linke in Deutschland um den verstorbenen Comandante. Die Vorsitzenden der Linkspartei, Katja Kipping und Bernd Riexinger, und der Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Gregor Gysi, erklärten: »Mit Hugo Chávez verlieren Venezuela, Lateinamerika und die Linke in aller Welt einen unerschrockenen Verfechter für eine neue, gerechtere Welt. Entschlossen hat er sich für die Verwirklichung seiner Vision von dieser besseren Welt eingesetzt, seiner Vision vom Sozialismus im 21. Jahrhundert. ….« (Quelle: „RedGlobe“)

Vor dem venezuleanischen Konsulat in München versammelten sich Mitglieder der „Linkspartei“, fassten sich an den Händen und spührten dabei den stockenden Pulsschlag ihres vor Schmerz gegrähmten Herzen.

Im Iran wurde unterdessen Staatstrauer angeordnet. Hugo Chavez starb übrigens am Todestag von Josef Stalin – wenn das kein untrügliches Zeichen des Himmels ist …..

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