Mit der Hamas reden: Sigmar Gabriels Ratschläge

Als er vor einem Jahr “Palästina” bereiste, da glaubte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel in Hebron Zustände entdeckt zu haben, die “in der Tat schrecklich” seien. “Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt”.

Damit meinte der reisende Sozialdemokrat natürlich nicht die auch in Hebron herrschende Tyrannei der Fatah, die ihren Untertanen systematisch einfachste Menschen- und Bürgerrechte verweigert, von Presse-, Meinungsfreiheit oder demokratischen Wahlen ganz zu schweigen, sondern zielte auf “die Fehler der israelischen Regierung”.

“Wir tun weder uns noch unseren Freunden in Israel einen Gefallen, wenn wir unsere Kritik immer nur in diplomatischen Floskeln verstecken.”

Schon kurz nach seiner Rückkehr nach Deutschland vergaß Sigmar Gabriel die “Apartheid” in Hebron und überließ “Palästina” seiner Generalsekretärin Andrea Nahles, die ausgerechnet am 8. November eine “strategische Partnerschaft” ihrer Partei mit der Fatah feierte, die sich einen Mufti hält, der ein ganz großer Freund Israels sein muß.

“The Hour [of Resurrection] will not come until you fight the Jews. The Jew will hide behind stones or trees. Then the stones or trees will call: ‘Oh Muslim, servant of Allah, there is a Jew behind me, come and kill him.’”

Noch etwas allerdings blieb von Sigmar Gabriels Erkundungsreise nach “Palästina”. “Erstaunlich offen”, wunderte sich seinerzeit etwa die Badische Zeitung, habe sich der SPD-Vorsitzende “für einen anderen Umgang mit der islamistischen Hamas ausgesprochen”, die doch “einen beachtlichen Teil der Palästinenser” vertrete:

“Die Politik, ‘mit der Hamas nicht zu reden, fand ich immer schwierig’, sagte Gabriel bei einem Journalistengespräch in Jerusalem.”

Nun, Sigmar Gabriel wurde offenbar erhört:

“Senior Hamas official Khalil al-Hayya on Sunday confirmed that the movement is holding indirect talks with Israel over the implementation of a ceasefire deal [..].

The agenda of the talks include Israel permitting Egypt to open its Rafah border with Gaza to allow the entry of Qatari-donated construction materials, and the export of Gaza’s agricultural products to Israel [..].”

Doch was passiert, gibt die israelische Regierung Sigmar Gabriels Rezepten eine Chance? Der “palästinensische” Arm der deutschen Sozialdemokratie schäumt. “Jamal Muheissen, a member of the Fatah Central Committee, said the talks were ‘unacceptable’ because Fatah [sic!] is the ‘sole legitimate representative of the Palestinian people.’”

Indirekte Gespräche mit der Hamas? “Inakzeptabel”. Und mehr noch: “A Fatah spokesman, Ahmed Assaf, charged the talks would have ‘catastrophic consequences for Palestinians.’” Hoffentlich gehört eine Aufkündigung der “strategischen Partnerschaft” zwischen Fatah und Sigmar Gabriels Partei durch Abu Mazen nicht zu diesen Folgen.

tw24

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Eine Antwort zu Mit der Hamas reden: Sigmar Gabriels Ratschläge

  1. . schreibt:

    Allah ist kein Gott
    https://www.box.com/s/a245bb162345eb7e256f
    Claudia Roth und ihr islamischer Flirt mit Sheikh Attar einem moslemischen Massenmörder
    https://www.box.com/s/ejj8ygxjoa8541u1rckm

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