Was macht eigentlich … Michael Konken?

Im Mai des vergangenen Jahres bescheinigten die Reporter ohne Grenzen der Hamas, neben der “Regierung” in Ramallah zu den Feinden der Pressefreiheit in “Palästina” zu gehören. Die seit einem Putsch 2007 in Gaza “regierende” islamistische Terroristenbande legt, scheint’s, Wert darauf, ihren Titel auch in diesem Jahr zu verteidigen.

Wie das Palestinian Center for Human Rights (PCHR), eine “NGO”, die sich durchaus der Hamas verbunden fühlt, berichtet, nahmen “Sicherheitskräfte” der “Regierung” Gazas während einer von Montag bis Mittwoch andauernden Verhaftungswelle unter fadenscheinigen Begründungen zahlreiche Journalisten fest und beschlagnahmten deren PCs.

“PCHR calls upon the government in Gaza to respect the rights to freedom of opinion and expression and the freedom of the press, which are guaranteed according to the constitution, as well as the relevant international human rights standards.

According to investigations conducted by PCHR, over the past two days a number of journalists, who work in print and electronic media, were summonsed by the ISS [Internal Security Service] in Gaza and the central Gaza Strip. A number of the journalists’ houses were searched and their PCs confiscated.”

Für die International Federation of Journalists (IFJ), die nach eigenen Angaben weltweit 600.000 Journalisten repräsentiert, verurteilte am Donnerstag deren Präsident Jim Boumelha das Vorgehen der Hamas in einer Erklärung. Die “Regierung” Gazas, heißt es darin, sei verantwortlich für ein “climate of sheer brutality and ruthless intimidation targeting media”.

“Wir haben”, erklärte kürzlich Michael Konken als Vorsitzender des Deutschen Journalistenverbands (DJV), “aufgrund des Holocaust eine besondere Verantwortung [..]. Dieser Verantwortung kann aber nur gerecht werden, wer sich kritisch mit der Politik und den Entwicklungen im Nahen Osten auseinandersetzt.”

Vergeblich sucht man auf der Website des besonders veranwortlichen DJV eine kritische Stellungnahme Michael Konkens zum massiven Vorgehen der Hamas gegen “palästinensische” Journalisten, nicht einmal eine unkritische Wortmeldung des DJV gibt es zu diesem Thema, das dessen Mitglieder denn auch ganz laut beschweigen.

Sorgt die Hamas in Gaza für ein “climate of sheer brutality and ruthless intimidation”, gibt es, haben Michael Konken und all die anderen Augsteins aus dem Holocaust also gelernt, daran offenbar nichts auszusetzen. Die Hamas darf das. Pech für die verhafteten verschleppten und um ihre Arbeitsmittel beraubten “palästinensischen” Journalisten.

tw24

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