Millionen für antisemitischen Haß: EU stützt “palästinensische Regierung”

Als die “Regierung” in Ramallah eine nach Schätzungen mindestens eine Million Dollar teure Geburtstagsfeier für die Fatah in Gaza organisierte, mahnte niemand, das Geld solle die PA doch besser in die Löhne ihrer Angestellten investieren, Lehrer, Ärzte und ähnlich unwichtige Menschen, die seit Monaten nur verspätet und teilweise bezahlt werden.

Auch Salam Fayyad protestierte selbstverständlich nicht gegen die Feiern in Gaza, zu deren Höhepunkt eine Videobotschaft Abu Mazens gehörte, in der er die “Palästinenser” aufrief, Vorbildern wie Hajj Muhammad Amin Al-Husseini nachzueifern; der “Premierminister” seines “Präsidenten” ruft lieber zum Boykott böser Juden auf und klagt über unzuverlässige “Brüder”.

Und um seine ökonomische Kompetenz unter Beweis zu stellen, strich Salam Fayyad zum Jahresbeginn “Palästinensern”, die in der Vergangenheit darauf verzichtet hatten, ihre Energierechnungen zu begleichen, ihre bisherigen Schulden. Zuvor hatte Hisham al-Umari von der “palästinensischen” Jerusalem Electricity Company ganz Unerhörtes empfohlen:

“The Palestinian Authority could make a serious contribution to end the electricity crisis if legal procedures are taken against the common practice of stealing electricity, al-Umari said in October.

He also called on the government to reactivate a public certification system whereby a declaration that all outstanding bills were paid was necessary for obtaining government services [..].”

Wer Freunde hat wie die Europäische Union, muß solche Empfehlungen, die durchaus vernünftig klingen, nicht berücksichtigen. EUropa läßt sich ja auch trotz offener Aufrufe zum Genozid an Juden und der erst jüngst öffentlich bekundeten Verehrung für einen am Holocaust als Täter beteiligten “Palästinenser” nicht davon abbringen, Geld zu überweisen:

” The European Union has decided to bring forward the first part of its €100 million 2013 assistance package for the Palestinian people to the beginning of the year, an EU press release said Tuesday.”

Catherine Ashton, die “Außenministerin” der Europäischen Union, nutzte die Ankündigung ihrer neuesten Millionengabe dazu, weitere “Spender” aufzufordern, ihrem Vorbild zu folgen und mit dafür zu sorgen, daß die “Regierung” in Ramallah ihren Untertanen weiterhin auf so lobenswerte Weise wie bisher dienen könne.

tw24

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