Das ewige München zeigt wieder Filme

Ende dieses Monats findet im städtischen Kulturbetrieb Gasteig die sogenannte „Israel-Palästina Filmwoche“ statt. Diesmal soll es eine „Werkschau“ von Mohammad Bakri geben, der durch den in Israel zeitweise verbotenen Streifen „Jenin Jenin“ zweifelhafte Berühmtheit erlangte. Faktisch stellt diese „Werkschau“ eine zeitlich überlappende Gegenveranstaltung zu den „Jüdischen Filmtagen“ der Israelitischen Kultusgemeinde dar. Dazu der Abdruck einer Rede von Hannes Bollmann, vorgetragen im stillen Kämmerlein.

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