Wertarbeiter mit Verantwortung

Der gewiß sehr Deutsche Journalisten-Verband (DJV) meint, “den Publizisten Jakob Augstein gegen den Vorwurf des Antisemitismus in Schutz” nehmen zu müssen und läßt zu diesem Zweck Michael Konken sprechen, seinen grandiosen Bundesvorsitzenden:

“‘Für die Journalistinnen und Journalisten gilt das Gleiche wie für alle anderen Deutschen auch: Wir haben aufgrund des Holocaust eine besondere Verantwortung’, sagte Konken. ‘Dieser Verantwortung kann aber nur gerecht werden, wer sich kritisch mit der Politik und den Entwicklungen im Nahen Osten auseinandersetzt. Das ist weit entfernt von Antisemitismus.’”

Stimmt. Wir dürfen den Juden nie vergessen, was sie uns im Holocaust angetan haben und müssen ihrem Staat und ihnen daher ganz besonders auf die Finger schauen, ihre üblen Machenschaften entlarven. Behaupten sie, sie würden mit Raketen beschossen, müßt Ihr, deutsche Journalistinnen und Journalisten, die Lüge aufdecken:

“Raketenangriffe auf Israel wurden bisher nicht gemeldet.”

Denken sie darüber nach, Wohnungen auf einem Hügel zu bauen, müßt Ihr erklären, “ein Blick auf die Karte” genüge, um zu erkennen, “dass mit E-1 die Zweistaatenlösung beerdigt wird, weil die Palästinenser rein geografisch keinen zusammenhängenden Staat mehr haben”. Was kümmert Euch das Geschmiere der New York Times.

“Development of E1 [..] would not divide the West Bank in two. [..] [T]he proposed development would not technically make a contiguous Palestinian state impossible.”

Erklärt ein Bewerber um das Präsidentenamt in den USA während eines Auftritts in Jerusalem, “Israel habe seine Kraft der Kultur [..] zu verdanken”, müßt Ihr “Rassismus” wittern. “Nicht nur für die Palästinenser waren diese Äußerungen Ausdruck von latentem Rassismus.” Laßt doch die Vereinten Nationen reden.

“[T]raditional culture and values, including traditional Arab culture and values, can be at odds with those of the globalizing world.”

Feiert die Fatah Geburtstag und ruft ihr Mufti bei der Gelegenheit zum Genozid an allen Juden auf, schweigt dazu. Redet mit Abu Mazen und laßt Euch von ihm erzählen, “wir werden nie wieder zum bewaffneten Kampf zurückkehren! Niemals, niemals!” Glaubt ihm, ignoriert seine Karten.

Klagt, deutsche Journalistinnen und Journalisten, über “hmm, schwierige Dinge”, “die man kaum verstehen kann, warum man zum Beispiel Spaghetti nicht hineinläßt”, selbst wenn einer von Euch schon über ein Jahr früher geschrieben hat, “jetzt gibt es auch wieder Spaghetti in Gaza”.

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