“Verläßlicher Partner”: PA foltert immer erfolgreicher

Der seit knapp zwanzig Jahren in London aktiven Arab Organization for Human Rights (AOHR) kann man nicht nachsagen, sich nicht mit ganz besonderer Hingabe um “Palästina” zu sorgen. Im August beispielsweise veröffentlichte die “NGO” einen Aufruf, ein weltweit tätiges Unternehmen zu boykottieren, da es bereits “seit 1945 [sic!]“ im “besetzten Palästina” wirke.

“The organization also called on European countries and other countries that host branches for that company ‘to investigate the company’s illegal activities in the occupied Palestinian territories and its crimes against the Palestinian people’.”

Nun hat die AOHR sich näher mit der Arbeit des strategischen Partners der deutschen SPD in “Palästina” beschäftigt, der demnächst Geburtstag feiert. Andrea Nahles, Generalsekretärin, und Sigmar Gabriel, Vorsitzender der SPD, beharren bekanntlich darauf, “gemeinsame Werte” mit der Fatah zu teilen, die freilich auch in der deutschen Regierung sich einiger Beliebtheit erfreut.

“Die Palästinensische Autonomiebehörde ist für uns ein wichtiger Partner einer friedensorientierten Entwicklung. Deutschland unterstützt den Reformkurs von Präsident Abbas und Premierminister Fayyad. Deshalb bleiben wir ein verlässlicher Partner in der Entwicklungszusammenarbeit.”

Glaubt man den Erkenntnissen der Arab Organization for Human Rights, sollten SPD und deutsche Regierung  überlegen, für welche Werte sie stehen wollen und wen sie zu einem “verläßlichen Partner” hochstapeln: “From 2007-2011, the PA detained 13,271 Palestinians, and tortured 96% of them resulting in six deaths”. Auch im Jahr 2012 strebten nach Angaben der AOHR Abu Mazens Sicherheitskräfte nach Höchstleistungen.

“[The group] also said the PA was guilty of torture and degrading treatment, with 18.7 percent of a sample of 300 former detainees stating that they experienced ‘severe torture’ and 99.7% claiming that they were exposed to degrading treatment.”

Nun kann ein Bericht einer antisemitischen “NGO” – natürlich – nicht ohne eine negative Erwähnung Israels auskommen. Und so klagt die AOHR denn auch darüber, daß die “Sicherheitskräfte” Abu Mazens  ihre Aktivitäten mit Israel koordinierten. Gleichwohl ist das Urteil der “Aktivisten” recht eindeutig: “The PA’s human rights violations against the Palestinian people have amplified their suffering under the Israelis”.

“AOHR places complete responsibility for these human rights violations on the Palestinian President Abbas [..].”

Bereits im August forderte die “NGO” Human Rights Watch (HRW) dringend, “donors should reevaluate support for Palestinian security forces”. Mittlerweile ist “Palästina” nach Ansicht Abu Mazens und der Vereinten Nationen ein Staat, den zu unterstützen alle von A wie Andrea Nahles bis R wie Ruprecht Polenz fordern.

Stimmen die durch die AOHR vorgelegten Zahlen auch nur ansatzweise, sollte man sich in Deutschland durchaus vor einem Import “palästinensischer Verhältnisse” durch “Demokraten” zu fürchten beginnen, die diese in “Palästina” ja auch ganz ausdrücklich unterstützen.

tw24

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