Das schärfste Schwert des Dirk Niebel

Dirk Niebel, Entwicklungshilfeminister in der Regierung seiner Kanzlerin Angela Merkel, meint, “gerade in der Nahost-Region” zeige sich, “wieder ganz deutlich: Entwicklungskooperation und die Schaffung von Perspektiven für die Menschen sind das schärfste Schwert gegen Extremismus”.

Das hat im Nahen Osten zwar noch nie funktioniert, aber das kann vermutlich gerade ein Minister nicht eingestehen, der als Wahlkämpfer mit geschärftem Schwert den Posten noch abschaffen wollte, an den er sich nun klammert. Er reist halt gern, der Dirk Niebel.

“Er äußerte sich unter dem Eindruck des Besuchs eines palästinensischen Flüchtlingslagers in der libanesischen Hauptstadt Beirut, in dem mehr als 16.000 Menschen unter äußerst prekären Bedingungen leben [..].”

“Palästinenser”, die sich gern als die Unglücklichsten unter den Unglücklichen sehen, erhalten pro Kopf die weitaus meiste Unterstützung durch zahllose “NGOs”, Staaten und die Vereinten Nationen. Das führt aber dazu, daß sie sich bewaffnen und über ihre “Brüder” oder Israel herfallen:

“At least two people have been killed and several others, including three soldiers, wounded in separate clashes at Palestinian refugee camps in Lebanon, officials said.”

Ende Oktober bereiste Hamad bin Khalifa al-Thani Gaza, der Emir von Qatar. Der Despot brachte Millionen mit, denn er will sich in Gaza eine Stadt bauen. Die dort “regierende” Hamas war darob so erfreut, daß sie ein Feuerwerk veranstaltete, gegen das Israel sich vier Wochen später milde zu Wehr setzte.

Doch die israelische Zurückhaltung, gefordert auch und gerade von selbsterklärten “Freunden” der jüdischen Demokratie, wertete die Hamas als “Sieg”, zu dem die “Regierung” in Ramallah – “unser Partner” – gratulierte. Die Belohnung dafür erntete Abu Mazen in New York:

“Diplomatischer Triumph über den Erzfeind Israel: Mit überwältigender Mehrheit hat die Uno-Vollversammlung Palästina als beobachtenden Nicht-Mitgliedstaat aufgenommen.”

Und seit diesem Triumph denkt der “Palästinenserpräsident” erst recht nicht mehr daran, mit Israel zu verhandeln, worin ihn EUropa bestärkt, das ihn mit Geld und Angriffen auf Israel unterstützt, während es zusieht, wie er die Hamas umwirbt, die offen formuliert, was die Fatah kaum “versteckt”.

fatah_irc (Gemeinsame Werte: “Palästina” im Logo des strategischen Partners der SPD)

Gerade die “Palästinenser”, die als “Volk” einzig zu dem Zweck erfunden wurden, den militärisch aussichtslosen Vernichtungskrieg gegen Israel zu ergänzen und auf anderen Ebenen fortzusetzen, sind Beweis für die Wirkungslosigkeit des angeblich “schärfste[n] Schwert[s] gegen Extremismus”.

Antisemitismus, der sich nicht nur darauf beschränkt, Juden zu verfluchen und zu beschimpfen, sondern sie auslöschen will, läßt sich gerade mit deutschem Geld nicht aus der Welt schaffen. Er nimmt es eher gern an und sieht es als Ansporn.

tw24

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