Reiner Zufall

In Gaza begeht die dort “regierende” islamistische Terrororganisation Hamas in diesen Tagen ihren 25. Geburtstag, eine Bande, mit der niemand in der deutschen Regierung etwas zu tun haben möchte. Überhaupt niemand.

“Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hat am Sonntag den Gazastreifen besucht und dort ein mit deutschen Mitteln fertiggestelltes Klärwerk eingeweiht. [..] Niebel ist der erste westliche Spitzenpolitiker, der seit den Kämpfen zwischen Israel und Palästinensern in das Gebiet reiste.”

Seine Reise, betonte der Minister, falle nur zufällig mit dem Jubiläum der Hamas-Gründung und des Beginns der Ersten Intifada zusammen. “Unser Partner” sei der “Palästinenserspräsident” in Ramallah.

“Das Werk liegt neben einem Trainingsgelände des militanten Arms der Hamas, den Issedine-al-Kassam-Brigaden.” schrieb vor zwei Jahren Die Welt. Aber auch das ist gewiß nur ein Zufall.

Nachtrag:

Dirk Niebel schloß sich, wie zwischenzeitlich gemeldet wird, auch der Forderung der “Regierung” Gazas an, die Grenzübergänge von und nach Gaza “sofort” zu öffnen. Zugleich “wies [er] Darstellungen zurück, er werte mit dem Besuch die Hamas auf.”

Er will die islamistische Bande – selbstverständlich – schwächen, indem er ihre Forderungen übernimmt.

tw24

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