(Geplanter) Wohnungsbau in der israelischen Hauptstadt: Aufstand der Heuchler

Verschiedene europäische Staaten, darunter mit Frankreich und Schweden selbsterklärte Unterstützer “Palästinas” nach den Vorstellungen der arabischen Terrororganisation PLO, haben die jeweiligen israelischen Botschafter zum Rapport gebeten, da dessen Regierung jüngst eine Genehmigung erteilt hatte, Pläne zum Bau von 3.000 Wohnungen in der israelischen Hauptstadt Jerusalem und Judäa und Samaria zu erstellen.

Catherine Ashton, die antisemitische “Außenministerin” der Europäischen Union, hat der Gedanken daran, daß auch in ein paar Jahrzehnten noch Juden in Israel leben könnten, derart erschreckt, daß sie eine Erklärung veröffentlichte, in der sie ihren Gemütszustand mit “extremely concerned” beschreibt. Zum Massaker von Itamar hat die gleiche Catherine Ashton sich nicht nur nicht einmal “concerned” geäußert, sondern überhaupt nicht.

Auch in Berlin findet man zivile Infrastrukturpläne für Jerusalem unerträglich: Angela Merkel ließ mitteilen, sie sei “äußerst besorgt”, Israel untergrabe mit ihnen ihr “Vertrauen in seine Verhandlungsbereitschaft”. Und kommt ihr die israelische Regierung nicht noch zuvor, ist Bundeskanzlerin Angela Merkel wohl nahe daran, auch noch ihr für diese Woche geplantes Treffen mit Benjamin Netanjahu in Berlin abzusagen.

Einmal mehr sind sich Antisemiten in aller Welt und “beste Freunde” Israels einig: Juden haben in Israel und besonders seiner Hauptstadt Jerusalem nichts sowie in “Palästina” noch weniger zu suchen. Und “extremely” oder “äußerst” besorgt ist man, weil diese Kumpanei auffliegen könnte, tun durch all das Gerede angespornte “Palästinenser”, wozu sie freilich auch ohne israelische Baupläne sich verpflichtet fühlen.

“The Hour [of Resurrection] will not come until you fight the Jews. The Jew will hide behind stones or trees. Then the stones or trees will call: ‘Oh Muslim, servant of Allah, there is a Jew behind me, come and kill him.’”

Anders als vermutlich all die anderen “besorgten” “Freunde” Israels kennt Alistair Burt, im Außenministerium in London zuständig für den Nahen Osten und die aktuelle Einbestellung des israelischen Repräsentanten im Vereinigten Königreich, diesen Genozidaufruf der PA, die neuerdings “Palästina” heißen will: als “inflammatory words” verurteilte er ihn nämlich vor noch nicht einmal einem Jahr.

Wer nun darüber klagt, Israel gefährde mit noch gar nicht vorliegenden Bauplänen einen “Frieden”, einen “Friedensprozeß” oder eine Zwei-Staaten-Lösung, die es allesamt noch nicht oder nicht mehr gibt, liegt falsch und muß gerade angesichts des so öffentlichen wie offiziellen Mordaufrufs aus Ramallah vielmehr selbst sich fragen lassen, ob er oder sie noch ein verläßlicher Partner Israels sein will und/oder sein kann.

Werden die Arbeiten an ihnen begonnen, so legte Israel erstmals konkrete Pläne vor, wie Jerusalem und das 1975 gegründete Maale Adumim, eine Stadt mit rund 40.000 Einwohnern, über deren Zukunft als Teil des israelischen Territoriums bereits seit Jahrzehnten Einigkeit herrscht, zusammenwachsen könnten.  Die Verbindung mit Jerusalem bewahrt die Bewohner Maale Adumims vor den Folgen “palästinensischer” Pflichterfüllung.

Israel sichert so Gesundheit und Leben mehrerer zehntausend Menschen, statt sie jenen auszuliefern, die die Vollendung der Endlösung als ihre heilige Pflicht ansehen, für die “inflammatory words” Aufruf zum Handeln sind. Wer solchen Worten nicht entgegentritt, sondern sie aktiv oder passiv durch Enthaltung mit einer diplomatischen Aufwertung derer belohnt, die sie äußern, hat jedes Recht auf Kritik an der Entscheidung der israelischen Regierung verwirkt.

tw24

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